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Ein eigenes Buch über das Hören von Musik? Das Hören ist zweifelsohne der direkteste Zugang zur Musik, die erst mit ihrem Erklingen zum Leben erwacht. Zwei Fragen jedoch sind offen: Wie man hört, und - ebenso faszinierend - wie vergangene Zeiten gehört haben mögen. Dieses Buch handelt von der Vielfalt des musikalischen Hörens: davon, worauf Hörer früher achteten und welche aus heutiger Sicht merkwürdige Urteile sie fällten, wie man musikalische Epochen heraushören kann oder welche Arten des Hörens es gibt. Es fragt, wodurch das Hören von Musik Menschen berührte oder befremdete und romantische Dichter zu Texten inspirierte; wie sich das Hören in Oper und Film zum Sehen verhält und was es vom Lesen einer Partitur unterscheidet. Dieser perspektivische Reichtum kann zu einer bewussteren und intensiveren Wahrnehmung beitragen und das Erleben und Verstehen von Musik vertiefen. Musikalisches Hören steht jedem offen, niemand muss dafür Noten oder ein Instrument beherrschen; nötig ist nur die Bereitschaft, sich auf eine Musik wirklich einzulassen. Mit diesen zentralen Gedanken haben die Autoren in ihr Schlusskapitel eingeführt, an dessen Ende sie sich einem Stück lediglich hörend nähern: Es gehe darum, "dem Werk allein vom Hören her auf die Spur zu kommen - ohne sich auf Noten zu stützen. Eindrücklicher könnte kaum demonstriert werden, welche Kraft musikalisches Hören besitzt." Ein ebenso originelles wie fesselndes Porträt des Musikhörens, das Wege zu künstlerischen Entdeckungen eröffnet.