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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt das Thema Fetischismus. Hierfür werden der Ursprung, Ursachen und Auswirkungen erörtert. Das ICD-10 beinhaltet in der Kategorie F60-F69 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen. In der Unterkategorie F65 werden Störungen der Sexualpräferenzen behandelt. F65.0 bezeichnet den Fetischismus:
Oft ist die Grenze zwischen "gesund und krank" schwer zu ziehen, da es zwischen diesen beiden Extremen viele Abstufungen gibt. Zu einer Störung wird der Fetisch sobald er bei dem Betroffenen einen Leidensdruck erzeugt oder andere Personen aufgrund dessen Schaden nehmen können. Auch handelt es sich um eine Störung, wenn der Fetisch den Geschlechtsverkehr mit einem anderen Menschen komplett ersetzen würde. Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass der Übergang von normal zu krank fließend ist.