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Das „Handbuch Soziale Probleme“ erscheint in einer aktualisierten Neuauflage und setzt die Tradition des etablierten Werkes von Günter Albrecht und Axel Groenemeyer fort. Es bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und aktuelle Debatten der Problemsoziologie im deutschsprachigen Raum. Das Handbuch beleuchtet, wie soziale Probleme nicht als objektive Gegebenheiten, sondern als gesellschaftliche Konstruktionen hervorgebracht werden. Dabei werden im ersten Teil grundlegende Kontroversen innerhalb der Soziologie – insbesondere die Spannung zwischen Konstruktivismus, Herrschaftskritik und gesellschaftspolitischem Anwendungsbezug – aufgegriffen und weitergedacht. Ein zentraler Fokus liegt auf dem Verhältnis von Problematisierungsprozessen, sozialer Kontrolle und der Institutionalisierung von Ordnung. Rekonstruiert werden wichtige theoretische Positionen der Problemsoziologie. Neben soziologischen Perspektiven werden Bezüge zu anderen Disziplinen wie Geschichtswissenschaften und Kriminologie hergestellt, um die Komplexität sozialer Probleme umfassend zu erfassen. Das Handbuch greift im zweiten Teil in 32 ausgewählten Stichwörtern aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf und analysiert, wie diese als soziale Probleme konstruiert werden. Das „Handbuch Soziale Probleme“ richtet sich an Studierende, Lehrende und Forschende in den Bereichen Soziologie, Soziale Arbeit, Kriminologie, Politikwissenschaften und verwandten Disziplinen. Es bietet eine fundierte Einführung in die theoretischen Grundlagen der Problemsoziologie und liefert wertvolle Impulse für die Analyse aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen.
Dr. Martina Althoff ist Associate Professor of Criminology an der University of Groningen. Dr. Mechthild Bereswill ist Professorin i. R. für Soziologie sozialer Differenzierung und Soziokultur an der Universität Kassel. Dr. Anke Neuber ist Professorin für Soziologie in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Hannover.
Einleitung · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Wohnungslosigkeit
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