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Die ist eine neu herausgegebene Ausgabe von Heirich Scherers Büchern von 1912 und 1913 über "Arbeitsschule und Werkunterricht, ein Beitrag zur Ausgestaltung der Volksschule als Erziehungs- und Bildungsschule". In diesen beiden Büchern (Band 1 und 2) erläutert er seine Konzepte, wie das Leben der Lernenden mit dem Unterricht in der Schule verbunden werden kann und so eine Vorbereitung auf das Erwachsenen-Leben erfolgen soll.
10. Mai 1851 geboren in Borsdorf bei Nidda Vater: Kleinbauer Johann Georg Scherer (* 18.10.1816 in Geiß-Nidda - - 19.11.1875 in Borsdorf) Mutter: Anna Elisabeth, geb. Binding (*13.11.1828 in Borsdorf) 17. Juni 1855: Heinrich Scherers Mutter stirbt als Heinrich 4 Jahre alt ist. Der Halbwaise wurde dann von seiner Großmutter Anna Juliane Binding, geb. Weiß (*21.10.1790 in Borsdorf - - 26.2.1869 in Borsdorf) großgezogen. Ostern 1857: Besuch der dörflichen Volksschule. 1865: Vorbereitung für das Lehrerseminar. 1968: Beginn der Berufsausbildung am Lehrerseminar in Friedberg. 10. Mai 1870: Erste Anstellungen als Schulgehilfe in Nieder-Ramstadt. Ostern 1973: Lehrer am Gymnasium in Gießen und dem damit verbundenen pädagogischen Seminar. 1904: Kreisschulinspektor (Kreisschulrat) in Büdingen. 1912: Kreisschulrat in Offenbach am Main. 1922: Ruhestand. 18. März 1933: Heinrich Scherer verstarb mit fast 82 Jahren in Offenbach.