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Broschur, Autor Dr. Helmut Jendro, 40 Seiten und 20 Fotos und Abbildungen.
ÜBER DAS BUCH: Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren die Wege zwischen den Orten in Mittel- und Nordthüringen meist einfache, mehr oder weniger gepflegte Erdstraßen. Nach Regenfällen oder dem Winter waren sie oft kaum passierbar. Erst vor etwas mehr als zweihundert Jahren begann man, sogenannte Kunststraßen zu bauen, um den Verkehr wetterunabhängiger und zuverlässiger zu machen. Damit legten unsere Vorfahren mit einfachen Werkzeugen, großer körperlicher Anstrengung und viel Ausdauer die Grundlagen für das heutige Straßennetz. Das Buch zeichnet diese Entwicklung von den frühesten Wegen der Vor- und Frühgeschichte über das Mittelalter bis zum Beginn des Chausseebaus nach. Es beleuchtet die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts, beschreibt Planung, Bau, Kosten und Pflege der Straßen und ergänzt die Darstellung durch zahlreiche zeitgenössische Zeugnisse. Erläuterungen zu historischen Maß- und Währungseinheiten runden den Band ab.
Helmut Jendro, Jahrgang 1951, absolvierte nach seinem Abitur ein Studium der Fördertechnik an der TU Dresden, das er erfolgreich als Diplomingenieur abschloss. Seinen beruflichen Werdegang begann er mit einer mehrjährigen Tätigkeit als Konstrukteur in einem Schwermaschinenbaubetrieb.
Es folgte eine akademische Phase als Assistent an der Pädagogischen Hochschule Erfurt/Mühlhausen, die er mit der Promotion zum Dr. rer. nat. abschloss. Anschließend arbeitete er als Patentingenieur sowie als technische Aufsichtsperson. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand widmet sich Helmut Jendro intensiv der Erforschung der Regionalgeschichte. Sein besonderes Interesse gilt dabei der historischen Entwicklung der Infrastruktur in Thüringen.