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Du wolltest doch nur kurz helfen.
Ein Satz hier. Ein klaerendes Wort da. Ein bisschen Ordnung ins Chaos bringen.
Und ploetzlich warst du zustaendig. Fuer Gespraeche. Fuer Stimmungen. Fuer Dinge, die eigentlich gar nicht deine waren.
Dieses Buch erzaehlt die Geschichte einer Frau, die genau das perfekt konnte: fuer alle da sein.
Unauffaellig. Zuverlaessig. Immer zur Stelle.
Nur nicht fuer sich.
Im Dorf war sie bekannt. Als die, die alles irgendwie hinbekommt. Die zuhoert, sortiert, klaert. Die schneller ist als jedes Missverstaendnis.
Ein ziemlich ueberzeugendes Konzept. Mit einem kleinen Haken:
Sie wurde gebraucht. Aber nicht gesehen.
Und sie selbst? Kam irgendwo dazwischen... nicht mehr vor.
Bis etwas passiert, das so nicht geplant war:
Die anderen kommen klar.
Ohne sie.
Frechheit.
Was folgt, ist keine grosse Revolution. Keine radikale Veraenderung.
Sondern etwas viel Ungewoehnlicheres:
Sie hilft weniger.
Und merkt dabei mehr.
Mehr Raum. Mehr Ruhe. Und langsam auch: sich selbst.
Dieses Buch ist fuer alle, die gut darin sind, fuer andere da zu sein - und sich selbst dabei erstaunlich oft uebergehen.
Eine leise, ehrliche und ueberraschend humorvolle Geschichte ueber das Aufhoeren, sich selbst zu verlieren.
Und darueber, was passiert, wenn man nicht mehr staendig gebraucht wird - und trotzdem bleibt.
Dies ist der Auftakt der Reihe EILA.
Inga-Britt Meyer-Stueve schreibt fuer Menschen, die erstaunlich gut darin sind, fuer andere da zu sein - und sich selbst dabei gelegentlich uebersehen.
Lange Zeit hat sie genau das selbst perfektioniert: zuhoeren, sortieren, mitdenken, mitfuehlen. Schnell erfassen, was andere brauchen. Und oft noch schneller reagieren.
Ein ziemlich ueberzeugendes System. Mit einem kleinen Haken:
Man kommt selbst darin nicht unbedingt vor.
Heute verbindet sie ihre Erfahrungen mit einem feinen Blick fuer zwischenmenschliche Dynamiken und einem besonderen Gespuer fuer die leisen Momente, in denen sich etwas verschiebt.
Ihre Texte sind nahbar, humorvoll und ehrlich - und laden dazu ein, sich selbst ein Stueck freundlicher (und manchmal auch mit einem kleinen Schmunzeln) zu begegnen.
Mit der Reihe EILA erzaehlt sie Geschichten ueber das Aufhoeren, sich selbst zu uebergehen - und darueber, was passiert, wenn ploetzlich Raum entsteht: fuer Klarheit, fuer eigene Entscheidungen und fuer die Frage, wer man eigentlich ist, wenn man nicht mehr staendig gebraucht wird.
Sie lebt und arbeitet in Deutschland.