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Reflektion von alten und neuen Erscheinungsformen des Antisemitismus
Der 7. Oktober hat - auch in Bildungsräumen - eine neue Dringlichkeit in die Auseinandersetzung mit Antisemitismus gebracht. Dieses schulheft fragt nach Formen, Kontinuitäten und neuen Erscheinungsformen von Antisemitismus in postnazistischen Gesellschaften sowie den pädagogischen Herausforderungen, die damit einhergehen. Es versammelt Erfahrungsberichte, Analysen sowie Ansätze antisemitismuskritischer Bildungsarbeit von der offenen Jugendarbeit bis zur Hochschule und richtet den Blick auf Veränderung und reflektiertes Handeln in Lehr- und Lernkontexten.
Iris Mendel ist Sozial- und Bildungswissenschaftlerin mit den Schwerpunkten feministische Theorien, Bildung und soziale Ungleichheit und diskriminierungskritische Pädagogik sowie ausgebildete Lehrerin für die Fächer Deutsch und Psychologie/Philosophie.
Petra Neuhold hat Soziologie und Geschichte studiert. Sie ist ausgebildete Lehrerin für die Fächer Deutsch und Geschichte und Lehrende an der Pädagogischen Hochschule Wien. Ihre Schwerpunkte sind diskriminierungskritische Pädagogik, Mehrsprachigkeit, soziale Ungleichheit und Schulgeschichte.
Jana Schumann studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Graz. Forschungsaufenthalte führten sie im Rahmen eines Stipendiums des Leo-Baeck-Instituts nach Israel; anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für Jüdische Studien. In ihrer Forschung beschäftigte sie sich mit jüdischen Nationalismen im Habsburgerreich des 19. Jahrhunderts sowie mit Antisemitismus und Populärkultur in Wien um 1900. Nach einem Lehramtsstudium (Deutsch/Geschichte) an der Universität Wien arbeitet sie derzeit als Lehrerin an einer Wiener Mittelschule und versucht parallel dazu, ihre Dissertation zum Thema "Das Jüdische und das Populäre in Wien um 1900" nicht zu vergessen.