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Die Welt wird nicht länger allein von Großmächten bestimmt, die ihre Interessen mit Druck und Abschottung durchsetzen. In einer vernetzten Ordnung zeigt sich: Ohne gegenseitige Abhängigkeit verliert Macht ihren Wert. Mittelmächte erkennen ihre Stärke. Der Zugang zu ihren Märkten wird zum Hebel, um neue Regeln zu schaffen, die auch den kleineren und besonders betroffenen Staaten echte Teilhabe ermöglichen. Die Großmächte stehen damit vor einer klaren Wahl: Anpassung oder Bedeutungsverlust. Isoliert bleiben sie schwach, denn nur gemeinsam lassen sich die globalen Herausforderungen bewältigen. Dieses Buch entwirft die Vision einer solchen neuen Ordnung.
Johannes Simang, geb. 1952 in Marburg, ev. Theologie studiert in Berlin (kirchliche Hochschule) und Marburg. Mit Eisenhüttenstadt, Müllrose und Berlin-Friedrichshain kam ich immer in Gemeinden, die aus den verschiedensten Gründen in ihren Kirchenkreisen marginalisiert waren. Mit einer neuen Perspektive habe ich diese Gründe zu verstehen und zu beseitigen versucht. Angesichts der umfassenden Ausbildung, die die Kirche ihren Pfarrern und Pfarrerinnen vermittelt, und angesichts der politische Situation in der Welt, die durch empathielose Herrscher wie Trump, Putin, Xi Jinping und Narendra Modi, die ihre Macht durch Korruption und Unterdrückung gegen das eigene Volk nutzen und es bestehlen, aber auch viele Länder ausbeuten und unterdrücken, wurde mir klar, dass das nichts anderes ist, als dass, was ich viel harmloser aber doch in einer gleichen Systematik erlebt habe. Die hermetisch-neuplatonischen Tradition, die besonders durch Hermes Trismegistos und später Paracelsus geprägt wurde, haben mich gelehrt: In diesem Denken entspricht das Kleine (Mensch, Mikrokosmos) strukturell dem Großen (Welt, Makrokosmos). Ihre Logik, die im Grundsatz in der europäischen Philosophie und Naturlehre weiterentwickelt wurde, hat mich zu dieser Perspektive geführt. Ich bin zu alt, um zu erleben, dass die Welt einmal zu einer gerechteren Welt wird. Aber ich hoffe, viele Menschen verfolgen durch ihre Visionen diese Welt, damit unsere Kinder und Kindeskinder einen lebenswerten Platz in ihr finden.