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Der griechische Partisanenheld Kostas Tosidos landet 1949 mit seiner Familie in einem geheimen Krankenhaus auf der polnischen Ostseeinsel Wollin. Obwohl er die Identität wechselt, holt ihn seine griechische Vergangenheit ein und führt ihn geradewegs in die Tragödie. Der Schmuggler 'Sacharin' beherrscht in den 1930ern den Gdingener Schwarzmarkt, bis Verrat und Krieg sein Leben in eine Abfolge schrecklicher Ereignisse verwandeln. Janis, Kostas Sohn, muss seine Karriere als Boxer unter dramatischen Umständen aufgeben. Er tritt in den polnischen Milizdienst ein und trifft bei einer seiner Ermittlungen auf das größte Geheimnis seines Vaters. 'Zulus' - einst Zögling von 'Sacharin' - will in der kriminellen Nachkriegsgeschichte Gdingens selbst Geschichte schreiben. Das Schicksal wird ihm jedoch eine andere Rolle zuweisen.
Diese scheinbar unabhängigen Geschichten kreuzen sich in einer Uranerzmine in der Nähe von Klessengrund, am Fuße des Glatzer Schneebergs, wo die Sowjets zwischen 1948-53 Material für ihre Atombomben abbauten.
Maciej Siembieda, 1961 geboren, Doktor der Politikwissenschaften, arbeitete in den wichtigsten Pressehäusern Polens. Bereits während der publizistischen Laufbahn lag sein Fokus auf historischen Reportagen, für die er mehrfach mit dem "Polnischen Pulitzer", dem Preis des Polnischen Journalisten-Verbands, ausgezeichnet wurde. Seit 2017 erscheint die überaus populäre Reihe um Jakub Kania, Staatsanwalt im polnischen "Institut für Nationales Gedenken", kurz IPN. Die Fälle reichen jeweils tief in die Vergangenheit. Mit seiner Griechischen-Trilogie - den Generationenromanen Katharsis, Nemezis, Kairos - begeistert er besonders die breitgestreute Leserschaft. Ebenso, wie die Verantwortlichen der wichtigsten Literaturpreise Polens.