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Auf dem Badelatschenkontinent - Eine Reise zu den Wurzeln des Augenblicks. Was passiert, wenn man den vertrauten Alltag in Deutschland hinter sich lässt und in die staubigen, farbenfrohen und oft chaotischen Welten Nepals und Indiens eintaucht? Gemeinsam mit seinem Freund begibt sich der Erzähler auf eine Reise, die weit über das bloße Besuchen von Sehenswürdigkeiten hinausgeht. Von den heiligen Stupas in Kathmandu über einsame Bergdörfer rund um Gorkha bis hin zu den lärmenden Gassen von Varanasi und der Stille in McLeod Ganj. Dieses Buch ist eine Einladung, die Welt mit offenen Augen und ohne Filter zu sehen. Es sind die ungeplanten Begegnungen, die diese Reise prägen, eine einäugige Tänzerin in einem fernen Dorf, die stoische Ruhe einer alten deutschen Nonne und der Rhythmus einer Tabla, der wie ein Herzschlag durch die Nächte hallt. Authentisch, philosophisch und mit einem feinen Blick für die kleinen Wunder am Wegesrand erzählt dieser Reisebericht vom Mut, den eigenen Zug des Lebens auch mal zu verlassen und davon, wie man als ein Anderer zurückkehrt, als man aufgebrochen ist.
Martin Dexheimer, Jahrgang 1966 lebt und arbeitet in Eberswalde.
Als gelernter Erzieher, hat er ein besonderes Gespür für die Zwischentöne menschlicher Begegnungen und die sozialen Realitäten abseits der Postkartenidylle. Das Reisen ist für ihn weit mehr als das Sammeln von Stempeln im Reisepass. Es ist die Suche nach dem Unverfälschten, das Eintauchen in fremde Lebensentwürfe und die ständige Bereitschaft, den eigenen Zug des Lebens für einen Moment zu verlassen, um am Wegesrand Neues zu lernen.
Mit seinem Buch Auf dem Badelatschenkontinent teilt er seine persönlichen Erfahrungen einer intensiven Zeit in Nepal und Indien. Dabei geht es ihm weniger um touristische Höhepunkte, sondern um die kleinen Wunder, die spirituelle Tiefe und die ehrlichen Kontraste, die man nur findet, wenn man bereit ist, auch mal staubige Wege zu gehen. Wenn er nicht gerade in der Ferne unterwegs ist, genießt er die Beschaulichkeit seiner Heimat, hält aber Geist und Augen stets offen für das nächste Abenteuer, getreu seinem Motto: Die Reise geht weiter.