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Der zweite Band von Ich, Gott ... und das Universum, das ich nicht wollte ist eine düstere, satirisch zugespitzte Abrechnung mit den Strukturen und Widersprüchen der Gegenwart. Aus der Perspektive eines müden, zornigen und hochreflektierten Gottes beleuchtet das Buch die Fehlentwicklungen moderner Zivilisation: Systeme der Macht, bürokratische Erstarrung, digitale Überformung, ökologische Krise und den schleichenden Verlust von Menschlichkeit. Dabei verbindet der Text literarische Schärfe, philosophische Reflexion und gesellschaftliche Diagnose zu einer eigenwilligen, provokanten Erzählstimme, die bewusst gegen Trost, Beschwichtigung und einfache Antworten schreibt.
Nathaniel Blake - Autor, Geschichtenerzähler, Unruhestifter im besten Sinne Geburtsjahr: 1974 Nationalität: Deutsch Wohnort: Köln, Deutschland
Über mich Ich bin 1974 in Deutschland geboren und lebe seit vielen Jahren in Köln. Seit 2011 arbeite ich an der Uniklinik Köln - einem Ort, an dem sich das gesamte Spektrum menschlicher Dramen abspielt. Beruflich setze ich mich dort für die Rechte und Belange der Beschäftigten ein, oft mit der Hartnäckigkeit eines Marathonläufers und der Geduld eines Uhrwerks - beides Eigenschaften, die sich auch in meinem Schreiben wiederfinden.
Beruf und Engagement Mein beruflicher Weg ist fest verwurzelt in der Überzeugung, dass jede Stimme zählt - besonders dann, wenn sie unbequem ist. Als aktives Mitglied bei ver.di und Kandidat für den Betriebsgruppenvorstand trete ich für faire Arbeitsbedingungen und mehr Mitbestimmung ein. Ich höre nicht nur zu, ich höre hin - und ich spreche aus, was andere oft nur denken.
Schreiben - Von Freundschaften, Göttern und kleinen Welten Neben meinem Engagement bin ich leidenschaftlicher Autor. Mein aktuelles Werk "Das Lied der Bienen" erzählt von der Kraft der Freundschaft und den stillen, oft unsichtbaren Momenten, die unser Leben prägen.
Doch mein literarisches Universum ist größer - im wahrsten Sinne. Mit der Trilogie "Ich, Gott..." wage ich den Spagat zwischen Gesellschaftskritik, Satire und philosophischer Selbstzerlegung - aus der Perspektive eines Gottes, der das Universum nie bestellt hat, es aber trotzdem serviert bekam. Humor, Ironie, und gelegentlich scharfe Klingen gehören dabei zum Handwerkszeug.
Ein Freund namens Diego Ein besonderer roter Faden in meinem Leben ist die Freundschaft zu Diego - seit 14 Jahren an meiner Seite, auch wenn Kontinente uns lange trennten. Aus einer einstigen Romanze wuchs eine tiefe, unerschütterliche Verbindung, die nicht nur mein Leben, sondern auch meine Geschichten prägt.
Zukunft und Projekte Aktuell arbeite ich am zweiten und dritten Band der "Ich, Gott..."-Trilogie - "Abrechnung ohne Absolution" und "Post Scriptum - Die geplante Offenbarung". Daneben entstehen weitere Projekte, die mit feiner Klinge und scharfem Witz den Alltag sezieren.
Abseits der Seiten Wenn ich nicht schreibe, findet man mich draußen in der Natur oder auf der Straße - nicht beim Marathon, sondern bei Roadtrips, die oft mehr Geschichten liefern, als ich je in ein Buch packen könnte.