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Das Buch behandelt die Spezifikation von Directory-Systemen unter Anwendung von Konzepten der logischen Programmierung. Ausgehend von der Definition derArchitektur eines Directory-Systems wird eine Spezifikationsmethode zur Beschreibung solcher Architekturen vorgestellt. Als Spezifikationssprache dient die Sprache der Hornklausel-Logik, erweitert um Negation. Im Buch werden eine von D.B. Terry bei Xerox PARC entworfene Architektur und ein Ausschnitt aus der Architektur des internationalen Standards f}r Directory-Systeme (X.500) spezifiziert. Daran lassen sich die Vorteile der vorgeschlagenen Methode aufzeigen: Die Spezifikationen sind kompakt, gut lesbar und besitzen eine deklarative und eine prozedurale Semantik. Die erstellten Spezifikationen lassen sich auf einem Prolog-System ausf}hren. Die Ausf}hrbarkeit der Spezifikationen erweist sich als vielseitig anwendbare Eigenschaft, welche beispielsweise die Simulation eines Directory-Systems bei gegebener Konfiguration erm|glicht oder die ]berpr}fung (Verifikation, Validierung) einer Spezifikation erleichtert.
1 Einführung.- 2 Die Architektur von Directory-Systemen.- 3 Eine Prolog-basierte Spezifikationssprache.- 4 Eine Architektur nach Terry.- 5 Die Spezifikationsmethode.- 6 Die Simulation eines Directory-Systems.- 7 Die Architektur von X.500.- 8 Schlussfolgerungen.- Literatur.
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