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Zwischen Schottland und Island im Nordatlantik liegen 18 Inseln. Als vor 61 Millionen Jahre der Superkontinent Pangea auseinandergebrochen ist, sind sie entstanden, ihre heutige Form haben ihnen die Gletscher der Eiszeit gegeben. Schottische Mönche sollen Schafe auf die Felseninseln gebracht haben, daher der Name - Färöer heißt Schafsinseln. Später kamen die Wikinger, deshalb haben die Inseln lange zu Norwegen gehört. Die Färöer sind sagenumwoben, zu Stein erstarrte Trolle gibt es an vielen Stellen, Robbenfrauen, Meergeister und geflügelte Pferde haben überall ihre Spuren hinterlassen. Viele Jahre lagen die Inseln abseits der gängigen Reiserouten und auch heute sind sie nur für wenige Menschen, insbesondere für Individualisten und Nordlandreisende ein Sehnsuchtsziel. Rund 100.000 Touristen kommen jährlich auf die Färöer, die meisten nur als Durchreisende auf Kreuzfahrtschiffen oder als Fährpassagiere auf dem Weg nach Island. Dabei haben die Färöer sehr viel zu bieten: Eine einzigartige, atemberaubende Landschaft, eine Musik- und Literaturszene, die den Vergleich mit weit größeren Ländern nicht scheuen muss und eine Restaurantszene mit außergewöhnlichen Genüssen. Dieses Buch führt Sie ein in Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Geschichte der Färöer. Es beschreibt die Schönheiten und die Probleme der Inseln, es gehört deshalb ins Gepäck all jener, die mit offenen Augen und offenen Herzen auf die Färöer reisen.
Wolfgang Orians hat als Journalist und Kommunikationsexperte gearbeitet, war aber auch schon Sozialpädagoge und Karosseriebauer. Das Unbekannte liegt seiner Ansicht nach in den Menschen. Es geht ihm weniger darum, weiße Flecken auf der Landkarte zu finden, als sich eine unbekümmerte Offenheit für alles Neue zu erhalten. Zu den Färöer hat er seit einer Reise auf die Inseln in seiner Jugendzeit ein besonderes Verhältnis.