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Als Claire ihre neue Stelle als Putzfrau in einem Museum antritt, freut sie sich darauf, die Gemälde in der Nacht ganz für sich zu haben. Doch sie ahnt noch nicht, was dieser besondere Ort tatsächlich für sie bereithält. Mit der Zeit findet sie heraus, dass die auf den Gemälden abgebildeten Personen tatsächlich lebendig sind und sie sogar zu ihnen in die Welt der Bilder einsteigen kann. Dabei lernt sie Jean Matisse kennen und verliebt sich in ihn. Nacht für Nacht erkunden sie gemeinsam die übrigen Gemälde des Museums. Doch ob ein solch besonderes Glück von Dauer sein kann?
Morgan Pager verwebt gekonnt unsere reale Welt mit einem Hauch von Fantasie. „Zwei in einem Bild“ ist eine originelle Liebesgeschichte, welche ihre Augen vor den Herausforderungen unserer Welt nicht verschließt, in der Unmögliches aber dennoch möglich werden kann.
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Die Mathematikstudentin Charlie sitzt mit einem blauen Auge in der U-Bahn. Eben hat sie noch 'schlechter Mensch' gegoogelt, jetzt ist sie auf dem Weg zu einem Antiaggressionstraining für Frauen. Nur wenn sie daran teilnimmt, darf sie weiter bei ihrer besten Freundin Ella wohnen. In die eigene Wohnung kann sie nicht zurück. Doch mit den 'Schwerverbrecherinnen', die sie in der Gruppe anzutreffen vermutet, will Charlie nichts zu tun haben. Ist es denn ihre Schuld, dass ihr Exfreund Valentin sie immer wieder zur Weißglut trieb? Dabei hatte es gut angefangen: Mit ihm an der Seite fühlte sie sich endlich schön, als besserer Mensch. Bis es eskalierte. Erst im Austausch mit den anderen Frauen beginnt Charlie, sich ihrer eigenen Verantwortung zu stellen, die Geschichte neu zu erzählen. Mit Ellas Unterstützung kämpft sie sich aus der Spirale von Wut, Schmerz und Scham heraus.
Mit Leichtigkeit und Witz erzählt Clara Leinemann in "Gelbe Monster" von einer Beziehung, die perfekt zu sein scheint - bis sie es nicht mehr ist. Von tradierten Liebesidealen, weiblicher Gewalt und emotionaler Abhängigkeit. Ein mitreißendes Debüt, dessen Antiheldin so liebenswert ist, dass man sich auf der letzten Seite nicht von ihr trennen möchte.
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In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.
"Ich, die ich Männer nicht kannte" ist so feministisch wie "Der Report der Magd" und so existentiell wie "Die Wand": Ein moderner Klassiker in neuer deutscher Übersetzung.
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Dieser berührende Roman erzählt stilistisch gekonnt, empathisch und humorvoll die Geschichte einer Mutter-Sohn-Beziehung, die geprägt ist von tiefer Liebe und ständiger Erschöpfung, da beide mit den Tücken einer Neurodivergenz zurechtkommen müssen.
Die Mutter, ein ‚wildes Kind‘, eine ‚Bubentochter‘, die im Innergebirg zwischen St.Veit, Goldegg und Schwarzach aufwuchs, arbeitet als Wissenschaftlerin hauptsächlich zuhause, der 10-jährige Oz besucht die dritte Klasse einer katholischen Privatschule und befindet sich mit seinem Zeugnis und einem Brief der Lehrerin am letzten Schultag auf dem Heimweg. Ihm, der als schwer beschulbar eingestuft wurde, ist leider etwas Schlimmes passiert und er visualisiert – das hat er in der Therapie gelernt – eine ’kleine Katastrophe‘, die die Mutter von dieser Sache ablenken könnte. Was folgt, ist eine mittleres Drama, das die beiden zur verschwundenen Großmutter ins Murengebiet schickt, was sich für alle Beteiligten als ein herausforderndes Abenteuer entwickelt.
Birgit Birnbacher wechselt zwischen den Perspektiven des Jungen und seiner Mutter ab, die innere Unruhe der beiden wird nicht nur beschrieben, sondern durch Sprache und Stil erlebbar gemacht – Sätze springen, Gedanken assoziieren und lassen uns spüren, wie es den Protagonisten, die beide irgendwie ‚aus der Reihe fallen‘, wirklich geht.
Birgit Birnbacher zeigt inhaltlich überzeugend und höchst literarisch, ohne belehrend zu werden, wie eng oft der Spielraum für Andersartigkeit in den Institutionen oder der eigenen Familie ist, wie schnell Diagnosen, Erwartungen und Schubladen das Leben bestimmen – unbedingte Leseempfehlung!
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Ein richtiger Naturgarten benötigt viel Platz? Mitnichten! Denn auch auf kleinem Raum lässt sich ein üppiges Pflanzenparadies kultivieren, das gleichzeitig auch noch die Artenvielfalt fördert. Gartenexpertin und Bestseller-Autorin Simone Kern zeigt in diesem praktischen Ratgeber, wie jeder noch so kleine Garten dazu beitragen kann, die Biodiversität zu fördern und der heimischen Tier- und Pflanzenwelt etwas Gutes zu tun.
Leicht verständlich, übersichtlich und mit praktischen Musterbeeten und Pflanzlisten ist "Klein & wild" der ideale Begleiter für alle, die ihr kleines Gärtchen in einen üppigen Naturgarten verwandeln möchten.
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