Schmökerstube Veranstaltungen

Veranstaltungen

Lesung mit Brigitte Glaser "Bühlerhöhe"

24.01.2018 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Historisches Rathaus Roßdorf
Vorverkauf: DEMNÄCHST
Preis: € 8.- / ermäßigt € 7.-

Deutschland, 1952: Zwei Frauen mit Vergangenheit, ein geheimer Auftrag.

Rosa Silbermann wird 1952 mit einem geheimen Auftrag in das Nobelhotel Bühlerhöhe geschickt. Die in den 1930ern aus Köln nach Palästina emigrierte Jüdin arbeitet für den israelischen Geheimdienst. Ihre Gegenspielerin ist die misstrauische Hausdame Sophie Reisacher. Die musste 1945 das Elsass verlassen und sucht ihre Chance zum gesellschaftlichen Aufstieg. Beide haben erlebt, was es heißt, wenn ein ganzes Land neu beginnen will. Keine von ihnen vertraut der beschaulichen´Landschaft des Schwarzwalds. Und beide wissen von einem geplanten Attentat auf Bundeskanzler Adenauer, wobei jede ihre eigenen Pläne verfolgt. Zwei Frauen in einer Männerwelt, in der es um Macht, Geschäfte und alte Seilschaften geht – und irgendwann um Leben und Tod.

Brigitte Glaser, geboren 1955 in Offenburg. 1974 Abitur in Achern. 1975-1980 Studium der Diplom-Sozialpädagogik in Freiburg. 1980 Wechsel nach Köln. Dort Arbeit in der offenen Jugendarbeit, im Medienbereich und in der Erwachsenbildung. 1996 erscheint "Kölsch für eine Leiche", der erste Krimi, 2001-2008 "Tatort Veedel – Orlando & List ermitteln", eine Kurzkrimi-Serie im Kölner Stadtanzeiger, 2003 "Leichenschmaus", der erste Katharina-Schweitzer-Krimi, 2010 "Schreckschüsse", das erste Jugendbuch, 2016 "Bühlerhöhe", der erste Roman.

Seit 2008 freie Schriftstellerin in Köln.

In Kooperation mit der Frauenbeauftragten Roßdorf und dem Büro für Chancengleichheit des Landkreises Darmstadt-Dieburg!

Lesung mit Brigitte Glaser "Bühlerhöhe"

Lesung mit Helge Timmerberg "Die Straße der Lebenden"

14.02.2018 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Bessunger Knabenschule Darmstadt
Vorverkauf: DEMNÄCHST
Preis: DEMNÄCHST

Poetisch, witzig und hemmungslos ehrlich: »Der tollste, schrillste, unterhaltsamste und dabei weiseste deutsche Reiseschriftsteller« Frankfurter Rundschau

»Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele«: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie »Die rote Olivetti« kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.

ZUM AUTOR:
Helge Timmerberg war nie ein Pauschaltourist: Schon früh bereiste er Länder, von denen andere nur träumen, traf Menschen, denen andere nie begegnen. Und er schrieb darüber: packende Reportagen und Bücher, farbig, voller Humor und ohne Tabus. Dies ist seine Autobiografie und gleichzeitig sein vielleicht persönlichstes Buch: Er schildert seine Anfänge als Journalist in Bielefeld und die Jahre danach, in denen er für »Tempo«, »Playboy« und »Stern« schrieb, berichtet offen und ungeschminkt von seinen Frauen, den Partys und den Exzessen seiner goldenen Jahre in Havanna. Wir werden Zeuge seines tiefen Drogenabsturzes – und erleben mit, wie er auf einer Reise durch den Himalaja sein Leben wiederfindet.

1952 geboren reiste Helge Timmerberg mit siebzehn zum ersten Mal nach Indien. Dort beschloss er, Journalist zu werden; seitdem schreibt er Reisereportagen aus aller Welt, u. a. für »Stern« und »Die Zeit«. Er lebt in St. Gallen, Marrakesch und Wien.

In Kooperation mit Büchergilde-Buchhandlung am Markt & der Bessunger Knabenschule Darmstadt

KARTEN DEMÄCHST!!

Lesung mit Helge Timmerberg "Die Straße der Lebenden"

Lesung mit jan Weiler "Kühn hat Ärger"

14.03.2018 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Sonnensaal Roßdorf
Vorverkauf: schmökerstube
Preis: € 15.-

»Martin Kühn fragte sich, warum diese Leute reich und trotzdem sympathisch waren«

Die Sonne geht auf, es regnet, oder es schneit. Aber im Grunde startet jeder neue Tag mit derselben Chance. So sieht Martin Kühn es jedenfalls, an guten Tagen. In letzter Zeit allerdings hatte er eher selten gute Tage, seine Frau Susanne benimmt sich seltsam, und er selbst ist dabei, einen amourösen Fehltritt zu begehen. Auch der heutige Tag beginnt wechselhaft, denn Kühn soll mit seinem Kollegen Steierer den Mörder eines jungen Mannes finden. Die Ermittlungen führen ihn, den einfachen Polizisten und Berufspendler, in die Welt der Reichen und Wohltätigen. Diese neue Erfahrung setzt ihm doch mehr zu, als Kühn es sich eingestehen will. Und während er auf der Terrasse der Verdächtigen selbstgemachte Limonade kostet, sucht Kühn die Antwort darauf, ob es überhaupt einen Ort gibt, an dem er in diesem Leben richtig ist.

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Sein erstes Buch »Maria, ihm schmeckt’s nicht!« gehört zu den erfolgreichsten Büchern der vergangenen Jahrzehnte. Es folgten unter anderem: »Antonio im Wunderland« (2005), »Mein Leben als Mensch« (2009), »Das Pubertier« (2014), »Kühn hat zu tun« (2015) und »Im Reich der Pubertiere« (2016). Jan Weiler verfasst zudem Hörspiele und Hörbücher, die er auch selber spricht. Jan Weiler lebt bei München.

Lesung mit jan Weiler "Kühn hat Ärger"

Lesung mit Monika Bittl "Ich will so bleiben wie ich war"

19.04.2018 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Sonnensaal Roßdorf
Vorverkauf: DEMNÄCHST
Preis: € 8,- / ermäßigt € 7.-

Glücks-Push-up für die Frau ab 40

Das neue Buch von der Autorin des Bestsellers "Ich hatte mich jünger in Erinnerung": Ein augenzwinkerndes, ironisches Buch über das Älterwerden. --- Schauen wir heute in den Spiegel, hatten wir uns nicht nur jünger in Erinnerung – wir wünschen uns auch oftmals die Leichtigkeit der jungen Jahre zurück. Denn seltsamerweise vermehren sich mit dem Älterwerden nicht nur die Falten, sondern auch die Schrullen und heiklen Gemütszustände. Auch in Monika Bittls Umfeld treibt das Alter seltsame Blüten. So verfestigt sich von Jahr zu Jahr die Hypochondrie ihres Mannes – ein Schnupfen wird für ihn zur dramatischen Nahtoderfahrung. Und die attraktive beste Freundin ist überzeugt, das sie nie Glück hat in der Liebe – und treibt mit ihrem Pessimismus noch den hartnäckigsten Verehrer in die Flucht.
In ihren herrlich unterhaltsamen Alltagsgeschichten nimmt Monika Bittl die Tücken des Lebens in der Lebensmitte auf's Korn.

Monika Bittl, 1963 in einem kleinen Dorf im Altmühltal geboren und dort aufgewachsen, hat Germanistik und Psychologie studiert und lange als Journalistin gearbeitet. Seit 1992 ist sie freie Autorin und schreibt neben ihren Romanen auch erfolgreich Sachbücher. "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" stand wochenlang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Monika Bittl lebt mit ihrer Familie in München.

In Kooperation mit der Frauenbeauftragten Roßdorf und dem Büro für Chancengleichheit des Landkreises Darmstadt-Dieburg!

Lesung mit Monika Bittl "Ich will so bleiben wie ich war"