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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden aktuelle Maßnahmen gegen Rassismus und Zuschauerausschreitungen hervorgehoben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die europäische Organisation FARE, die gegen Rassismus im Fußball kämpft sowie das Nationale Konzept Sport und Sicherheit (NKSS), welches diverse Maßnahmen gegen Gewalt durch Fans erarbeitet hat.
Im Februar 1999 wurde eine Konferenz mit einigen Fußballverbänden und Spielergewerkschaften abgehalten, um gemeinsame Strategien für den Kampf gegen Rassismus zu entwickeln. Es entstand die Organisation FARE - bestehend aus 13 europäischen Fußballverbänden und einem dazugehörigen Aktionsplan.
Ziel des FARE-Netzwerks ist die Beseitigung des Problems Rassismus im Fußballspiel, da Spieler oder Fans nicht nach ihrer Hautfarbe oder ihrer Herkunft beurteilt werden sollen. Daher bekämpft FARE jegliche Form der Diskriminierung im Stadion, auf dem Spielfeld, in den Umkleidekabinen, auf dem Trainingsplatz, im Büro oder im Klassenzimmer; ob durch Fans, Spieler, Trainer, Funktionäre oder Erzieher (vgl. www.de.farenet.org/).
Andreas Schulz führt Supervision und Fortbildungen für Tageseinrichtungen für Kinder durch. Dazu zählt Supervision bei Qualifizierungslehrgängen von Kitaleitungen, Konfliktbewältigung in Teams, Umgang mit schwierigen Eltern, Reflexion der beruflichen Biographie.
Veröffentlichungen hat Andreas Schulz zu den Themen Supervision für Erzieherinnen, Selbstsorge, kollegiale Fallberatung, Elterngespräche, Über die Vielfalt menschlicher Würde, Soziometrie mit Paaren und Familien vorzuweisen.
Andreas Schulz studierte in Münster Psychologie (Diplom 1979). Darüber hinaus ist er Psychodrama-Therapeut (Abschluss beim Moreno Institut Stuttgart 1995). Von 1980 bis 2006 arbeitete er in verschiedenen Familien- und Erziehungsberatungsstellen. Arbeitsschwerpunkte dabei waren Psychodramatische Arrangements mit Eltern, Paaren und Familien. Seit 2006 ist Andreas Schulz selbständig als Psychologischer Psychotherapeut (1999) und Supervisor DGSv (2007). Seine Schwerpunkte sind Leitungssupervision, Teamfindung, Teamentwicklung, psychodramatische Teamaufstellungen und Familienzentren.