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Aufregung in der Norddeutschen Werft in Kiel: Ein milliardenschwerer griechischer Regierungsauftrag über vier Boote der neuen Klasse U 311 droht zu scheitern. Der Kunde spricht von Zahlungsstopp und Kündigung. Um die Wogen zu glätten, reist Werftchef Dr. Überall nach Athen und merkt bald, dass sein U-Boot in den Irrungen und Wirrungen der griechischen Politik auf Abwege geraten ist. Zu allem Überfluss wird Kapitänin Andrea Pamboulis, Mitglied des griechischen Bauaufsichtsteams, erdrosselt in ihrer Wohnung aufgefunden und der Verdacht fällt schnell auf den deutschen U-Boot-Projektleiter. Wird es Dr. Überall gelingen, sein Unternehmen heil durch den Strudel der Ereignisse zu steuern? Die Handlung dieses Romans hat Anknüpfungspunkte an eine reale Geschichte, ist aber in weiten Teilen der Gedankenwelt des Autors geschuldet.
Christoph Dien (der Autor schreibt unter Pseudonym) verfügt über langjährige Erfahrung in dem Metier, über das er schreibt. In seiner praktischen Tätigkeit als Manager beschäftigt ihn vor allem die Frage, wie Menschen im Berufsleben mit täglich auftauchenden Problemen und Belastungen ihre Arbeitssituation betreffend umgehen. Diese Frage verknüpft er im vorliegenden Krimi mit dem Geschehen auf einer Werft.
I. Ein Tag leicht getrübter Freude II. Commander Nautarakis im Ministerium III. SM DYTIS auf Testfahrt zum Skagerrak IV. Dr. Überall erhält ein Schreiben V. Eulen nach Athen tragen oder dort abholen VI. Der Gipfel des Athen-Programms VII. Fortsetzung mit anderen Mitteln VIII. Ein Höllentag IX. Mehr Dichtung und Wahrheit X. Was jetzt zu tun wäre XI. Stylianos Elephantinou, der Hilfreiche XII. Athen mit vorweihnachtlicher Botschaft XIII. Unerwartete Weihnachtspost XIV. Commander Nautarakis wieder im Ministerium XV. "Panta rhei" und die Wahl fest im Blick XVI. Die Qual (nach) der Wahl