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1. Rahmenbedingungen für die Materialflußsteuerung.- 1.1. Veränderung des Marktgeschehens.- 1.2. Reaktionen auf die Veränderungen des Marktgeschehens.- 1.3. Definitionen und Abgrenzungen.- Fußnoten zu Kapitel 1.- 2. Anforderungen an Ein EDV-Gestütztes Materialflußsteuerungssystem.- 2.1. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung ohne dispositive Lager.- 2.2. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung mit dispositivem Rohstofflager.- 2.3. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung mit dispositivem Rohstofflager und dispositiven Zwischenlagern.- 2.4. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung mit dispositivem Rohstofflager, dispositiven Zwischenlagern und möglicher Umwidmung von auftragsgebundenen Zwischenprodukten.- 2.5. Materialflußsteuerung bei Auftrags- und Serienfertigung mit dispositivem Rohstofflager, dispositiven Zwischenlagern und möglicher Umwidmung von auftragsgebundenen Zwischenprodukten.- Fußnoten zu Kapitel 2.- 3. Konzeption Eines Verteilten EDV-Systems zur Materialflußsteuerung.- 3.1. Tendenzen der elektronischen Datenverarbeitung.- 3.2. Schnittstellen der Materialwirtschaftsbereiche.- 3.3. Verteilung der Daten und Funktionen in einer Rechner-hierarchie.- 3.4. Rechnerorientierte Darstellung des Ablaufs.- Fußnoten zu Kapitel 3.- 4. Implementierungsstrategie für Ein Verteiltes System zur Materialflußsteuerung.- 4.1. Festlegung der Projektgruppe.- 4.2. Ist-Analyse.- 4.3. Anforderungen.- 4.4. Soll-Konzept.- Fußnoten zu Kapitel 4.- 5. Zusammenfassung und Ausblick.- Abbildungsverzeichnis.
Prof. Dr. Jörg Becker ist seit 1987 Honorarprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg, war von 1987 bis 2010 Geschäftsführer des KomTech-Instituts für Kommunikations- und Technologieforschung in Solingen und von 1999 bis 2011 Gastprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Zahlreiche deutsche und internationale Veröffentlichungen in den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedensforschung und Medienpolitik.
1. Rahmenbedingungen für die Materialflußsteuerung.- 1.1. Veränderung des Marktgeschehens.- 1.2. Reaktionen auf die Veränderungen des Marktgeschehens.- 1.3. Definitionen und Abgrenzungen.- Fußnoten zu Kapitel 1.- 2. Anforderungen an Ein EDV-Gestütztes Materialflußsteuerungssystem.- 2.1. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung ohne dispositive Lager.- 2.2. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung mit dispositivem Rohstofflager.- 2.3. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung mit dispositivem Rohstofflager und dispositiven Zwischenlagern.- 2.4. Materialflußsteuerung bei Auftragsfertigung mit dispositivem Rohstofflager, dispositiven Zwischenlagern und möglicher Umwidmung von auftragsgebundenen Zwischenprodukten.- 2.5. Materialflußsteuerung bei Auftrags- und Serienfertigung mit dispositivem Rohstofflager, dispositiven Zwischenlagern und möglicher Umwidmung von auftragsgebundenen Zwischenprodukten.- Fußnoten zu Kapitel 2.- 3. Konzeption Eines Verteilten EDV-Systems zur Materialflußsteuerung.- 3.1. Tendenzen der elektronischen Datenverarbeitung.- 3.2. Schnittstellen der Materialwirtschaftsbereiche.- 3.3. Verteilung der Daten und Funktionen in einer Rechner-hierarchie.- 3.4. Rechnerorientierte Darstellung des Ablaufs.- Fußnoten zu Kapitel 3.- 4. Implementierungsstrategie für Ein Verteiltes System zur Materialflußsteuerung.- 4.1. Festlegung der Projektgruppe.- 4.2. Ist-Analyse.- 4.3. Anforderungen.- 4.4. Soll-Konzept.- Fußnoten zu Kapitel 4.- 5. Zusammenfassung und Ausblick.- Abbildungsverzeichnis.
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