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Vor zweitausend Jahren verschwand Silphium - die wertvollste Pflanze der antiken Welt. Die Römer nutzten sie als Gewürz, Medizin und sogar als Verhütungsmittel. Ihr Wert war so hoch, dass sie in der Staatskasse des Imperiums zusammen mit Gold aufbewahrt wurde. Dann verschwand sie spurlos aus der Geschichte. Bis jetzt. Der ehemalige Star-Archäobotaniker Julian Vance lebt unter falschem Namen in Rom, nachdem ein politischer Skandal seine Karriere zerstört hat. Eines Tages erhält er ein Paket aus dem kriegsgeplagten Libyen. Darin befindet sich ein einzelner Samen - und eine Nachricht. Der Samen könnte zu einer Pflanze gehören, die seit der Antike als ausgestorben gilt. Um die Wahrheit herauszufinden, muss Julian über Schmugglerrouten das Mittelmeer überqueren und nach Bengasi reisen - in eine Region, die von Kriegsherren, Milizen und internationalen Konzernen kontrolliert wird. Doch er ist nicht der Einzige, der von der Entdeckung weiß. Ein mächtiges Pharma-Konsortium will das genetische Geheimnis der Pflanze patentieren. Ein libyscher Warlord sieht darin eine strategische Ressource. Und alte Schuld verfolgt Julian auf Schritt und Tritt. Die Suche nach Silphium führt tief in die Geschichte des Römischen Reiches - und in die geopolitischen Konflikte der Gegenwart. Manche Entdeckungen können die Welt verändern. Andere hätten besser für immer verloren bleiben sollen.
Pavel Tablas is an independent author whose work explores the fault lines of contemporary urban life, political collapse, and informal power. His writing blends noir sensibility with investigative realism, focusing on cities and regions where institutions weaken and alternative systems of authority emerge. Drawing on international perspectives, Tablas examines themes of state failure, organized violence, survival economies, and the human cost of modern geopolitics. His narratives often place individuals inside larger systemsmegacities, criminal networks, border zoneswhere personal choices intersect with structural forces beyond individual control. Tablas's work is characterized by a stark, unsentimental tone and an emphasis on atmosphere, realism, and moral ambiguity. He writes at the intersection of political fiction, neo-noir, and social analysis, aiming to document how power reorganizes itself when official structures disappear.