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Das Buch widmet sich den Grundlagen der Digitaltechnik. - Neben der traditionellen Entwurfsmethode mit Wahrheitstabelle und KV-Diagramm wird von Anfang an die Hardwarebeschreibungssprache VHDL eingeführt, um dem Anfänger einen sanften Einstieg in VHDL zu ermöglichen. - Einen Schwerpunkt bildet der systematische Entwurf kombinatorischer und sequentieller Schaltungen mit VHDL unter Einsatz programmierbarer Logik, bereichert um Simulationstechniken mittels Testbenches. - Nach einer Kurzeinführung in die Mikroprozessortechnik wird der Mikrocontroller 8051 hard- und softwaremäßig umfassend dargestellt. Ein Schwerpunkt ist dabei die modulare Assembler-Programmentwicklung. - Die systematische Darstellung des Themas "Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer" rundet das vielfältige Angebot ab. - Zu den Kapiteln werden Übungsaufgaben mit Musterlösungen, auch mit VHDL-Modellen inkl. Testbenches, angeboten. Daher ist dieses Lehrbuch auch für ein Selbststudium gut geeignet. - Eine seit 2005 durch den IEC eingeführte Norm für die eindeutige Bezeichnung von Speicherkapazitäten mittels binärer Vorsätze beseitigt die häufig verwendete Identifizierung der Potenzen beispielsweise 103 und 210. Einzelheiten hierzu sind im Kapitel 1 dargelegt. Die nun gültigen Bezeichnungen sind in allen Kapiteln normgerecht angepasst. - Kapitel 7 wird um den neuen leistungsfähigen Speichertyp "QDR SDRAM" erweitert , der gegenüber dem DDR SDRAM nahezu eine Verdoppelung der Datentransferrate zulässt.
Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanski geb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH AAchen, Industrietätigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik. Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitz geb. 1941 in Ostpreußen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universität Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjährige praktische Tätigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik.
Zahlensysteme.- Logische Funktionen.- Technische Realisierung digitaler Schaltungen.- VHDL als Entwurfs- und Simulationssprache.- Kombinatorische Schaltungen.- Sequentielle Schaltungen.- Digitale Halbleiterspeicher.- Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer.- Mikroprozessoren und Mikrocontroller.- Übungsaufgaben mit Lösungen.