Garmischer Grant trifft auf Murnauer Mordlust in diesem packenden Regionalkrimi aus Oberbayern
Anna Sieveking, scharfzüngige Ermittlerin, wird in ihrem neuen Fall auf eine harte Probe gestellt. Statt der erhofften Ruhe in Murnau erwartet sie ein rätselhafter Mordfall: Bei Gewittern sterben Frauen - offiziell durch Unfälle, doch schnell wird klar, dass mehr dahintersteckt.
Gemeinsam mit Kommissar Andreas begibt sich Anna auf eine gefährliche Spurensuche, die sie in ein Netzwerk aus Schweigen, Macht und Gewalt führt. Ein Wettlauf gegen Zeit und Wetter beginnt. Mit Annas Scharfsinn, einer Prise Humor und viel bayerischem Charme bietet Murnauer Morde Krimispannung, die bis zur letzten Seite fesselt.
Über den Dächern von Dachau
Episoden eines unscheinbaren Lebens
von Peter Becher
Paul Bergmann war einer jener Schüler, an die sich kaum jemand erinnert. Kindheits- und Jugendjahre verbrachte er in München, seinen Zivildienst leistete er in Dachau, wo er dem KZ-Überlebenden Max Mannheimer begegnete. Seine Arbeit als Dozent des Goethe-Instituts führte ihn für mehrere Jahre ins Ausland, nach Prag, New York und Sydney. Kleine Abenteuer bestimmten sein Leben, keines war sensationell und doch jedes voll intensiver Wahrnehmungen.
Aufgezeichnet von einem Schulfreund, mit dem er in seinen letzten Jahren enger verbunden war, erscheint Paul Bergmanns Lebensweg als subtiler Spiegel der Zeit von den 1950er Jahren bis zur Coronakrise der Gegenwart.
Straubing, 90er Jahre. Maria Hafner und Andreas Dombert machen zusammen am musischen Gymnasium Abitur, aber nie gemeinsam Musik, obwohl alles so nahe liegt. Die Gelegenheiten, das Bandhaus, die Musikkneipe.
Das Leben in der niederbayerischen Kleinstadt fühlt sich kurz nach der Wende gut und stabil an. So dürfte es gern weitergehen. Das Volksfest-Riesenrad dreht sich zuverlässig jeden Spätsommer, das Bier fließt wie die Donau stetig abwärts.
Maria und ihre Brüder wachsen auf zwischen Volksmusik und Punk, zwischen der Zuversicht in eine Welt, die gerade zusammenwächst, und Bildern von Massenenntlassungen und Brandanschlägen im TV. Sie träumen von Trips in die aufregende Großstadtszene und wissen insgeheim um die rechtsextremen Umtriebe rings um Straubing.
Doch was war wirklich los damals in diesen 90ern? Was hat man gesehen und was hätte man ahnen können?
Rund 30 Jahre später finden Maria Hafner und Andreas Dombert doch noch zusammen, um sich mit den Liedern von Rio Reiser einen Weg zurück in diese Zeit zu bahnen. Gemeinsam stoßen sie auf zeitlos poetische Songs und Erinnerungen an eine Kleinstadtjugend, in der die großen Verwerfungen längst ihre Spuren hinterlassen haben.
Maria Hafner: Stimme & Klavier
Andreas Dombert: Gitarre
Veronika Maurer: Dramaturgie
https://mariahafner.de/fuer-immer-und-dich/
"Meine Cousine Marta": Eine dramatische Geschichte in Spanien!
Spannend wie ein Thriller, ein bisschen was fürs Herz und das alles eingebettet in einen historischen Kontext.
Die Geschichte:
Zufällig erfährt die Journalistin Clara von der Existenz Anas, einer Halbschwester ihrer Mutter, die ihr bis dahin verschwiegen wurde. Sie reist nach Valencia, um Ana kennenzulernen. Es wird eine Reise in die Vergangenheit. Clara wird konfrontiert mit den illegalen Adoptionen und gestohlenen Kindern in Spanien unter der Diktatur Francos. Und erschüttert muss sie feststellen, dass ihre eigene Familie von diesen Verbrechen betroffen ist. Leidenschaftlich bemüht sie sich um eine Aufklärung der Ereignisse und trifft am Ende eine weitreichende Entscheidung.
Humorvolle Spannung vor atemberaubender Alpenkulisse
Inga Persson
Mordshitze am Ammersee
Oberbayern Krimi
Eine Hitzewelle plagt das Ammertal, und das sinkende Wasser des
Sees gibt die Überreste eines lange vermissten Toten frei. Kom-
missar Lenz Meisinger findet heraus, dass der Mann vor seinem
Verschwinden mit der Gemeinde um ein Grundstück rang. Ist es
Zufall, dass genau dieses Stück Land auch heute wieder für Zünd-
stoff sorgt? Dass dort gebaut werden soll, gefällt längst nicht je-
dem, und während Meisingers Freundin Carola Witt noch versucht,
die Gemüter zu beruhigen, wird ein toter Gemeinderat entdeckt ...
Das Ende eines Cold Case oder der Anfang einer
Mordserie?
In ihrem neuen Oberbayern-Krimi "Mordshitze am Ammersee"
schickt Inga Persson – Wirtin der traditionsreichen Pension Schatz-
bergalm in Dießen – ihre Leser:innen zurück ins liebliche Ammer-
tal. Doch dort ist es wenig idyllisch: Aufgrund einer Hitzewelle
trocknet der Ammersee aus, ein Saharasturm färbt den Himmel
gelb – und dann taucht auch noch eine Leiche aus dem See auf.
Der Fund bringt einen alten Cold Case erneut ins Rollen: Es han-
delt sich um Leander Eder, seit über zwei Jahrzehnten vermisst
und einst verstrickt in einen erbitterten Grundstücksstreit, der bis
heute am See für Gesprächsstoff sorgt. Jetzt liegt es an Hauptkom-
missar Lenz Meisinger von der Weilheimer Kripo und seiner Le-
bensgefährtin Carola Witt, der engagierten Büroleiterin eines Bun-
destagsabgeordneten, das Puzzle aus Vergangenheit und Gegen-
wart zusammenzusetzen. Die angespannte Lage vor Ort – politisch
wie klimatisch – bringt bald eine neue Spur zutage, und Caro er-
kennt: Hinter dem Fall steckt mehr, als es zunächst scheint. Als
plötzlich eine zweite Leiche auftaucht, spitzen sich die Dinge zu
und Carola gerät selbst ins Fadenkreuz des Täters.
Mit gewohntem Witz, scharfem Dialog und einem Gespür für zwi-
schenmenschliche Reibungen bringt Inga Persson frischen Wind in
die Regionalkrimi-Szene. Der Blick wechselt dabei geschickt zwi-
schen Ermittler, Politik-Profi und – als spannendes Extra – kurzen
Einblicken in die Gedankenwelt des unbekannten Täters. Ein Muss
für Fans von Regionalliteratur mit echtem Lokalkolorit – und alle,
die den Ammersee lieben!
Inga Persson hat Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie
studiert, 1994 promovierte sie. Anschließend schrieb sie jahrelang
im Auftrag anderer: erst für Bundestagsabgeordnete, später für ihre
Agenturkunden. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn am
westlichen Ammersee und betreibt dort die traditionsreiche Pension
»Schatzbergalm«.
HafnerBurgmayr
mimpfmöh – alois oder nichts
HafnerBurgmayr präsentieren einen Abend voller Lieder und Gedichte, die es gestern noch nicht gab, die aber heute schon Gassenhauer sind: Streichle Blumen, Alois oder nichts, Lü znü No, Friedl der Weps, ampi öhlei, Walzer mit Meer, Brez Brez usw. Der
Tubist, Pianist, Akkordeonist und Tieftonsänger Florian Burgmayr sitzt gerne bis in die frühen Morgenstunden am Klavier, erspinnt Musik und Poesie. Oft ist dabei das eine vom anderen nicht zu unterscheiden.
Bratschistin und Sängerin Maria Hafner fängt diese
Nachtgespinster ein, zusammen bringen sie sie nun auf die Bühne. Heraus kommt dabei das, was der Autor schlicht und einfach als mimpfmöh bezeichnet.
Besucherstimme: "Toll, das macht Pause im Hirn!"
Maria Hafner: Bratsche, Stimme
Florian Burgmayr: Tuba, Tasten, Stimme
Robert Gerloff: Regie
www.HafnerBurgmayr.de
Maria Hafner
Maria Hafner, aufgewachsen in Straubing, lebt als freischaffende Musikerin und Schauspielerin seit vielen Jahren in München. Dort arbeitet sie u.a. für das Residenztheater, Volkstheater, Metropoltheater,
die Kammerspiele und den Bayerischen Rundfunk. Die vielfältige Künstlerin bewegt sich in ihren Musikprojekten (HafnerBurgmayr, Parkdeck 6, Maria Hafner & Theresa Loibl) zwischen DaDa Lyrik,
elektronischer Musik und Blues. Sie ist aber auch in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen wie Zwei Herren im Anzug, Die letzte Sau und den Nockherberg-Singspiel. Maria Hafner erhielt den Straubinger
Kulturförderpreis, den Fraunhofer Volksmusikpreis (Zwirbeldirn, 2008) und das kleine Passauer Scharfrichterbeil im praktischen Handtaschenformat (Hasemanns Töchter 2013). 2015 war sie für die
Organisation Clowns ohne Grenzen e.V. als ehrenamtlicher ReiseClown in Sri Lanka unterwegs.
Florian Burgmayr
Der Tubist, Pianist, Komponist und Tieftonsänger Florian Burgmayr stammt aus Draxlham und lebt in
München. Als Tubist ist er zwischen Blaskapelle und neuer Musik (Art Ensemble Passau) daheim, als
Pianist und Akkordeonspieler ist er ein gefragter Begleiter für Liederabende und Lesungen. An Theatern
hat er sich auch als Bühnenmusiker einen Namen gemacht (Bayerisches Staatsschauspiel, Lustspielhaus
München u.a.) und komponierte selbst zahlreiche Theatermusiken (Luisenburgfestspiele Wunsiedel,
Komödienstadl BR u.a.). Außerdem vertonte er Kurzfilme und Hörspiele (Bayerischer Rundfunk, Dr.
Döblingers geschmackvolles Kasperltheater u.a.). Poesie und Musik sind bei Florian Burgmayr immer
zart verbandelt, er ist ist im Besten Sinne ein MusiKuss.
Robert Gerloff
Robert Gerloff geboren 1982 in Duisburg, studierte Politikwissenschaft in Bonn und Theaterwissenschaft
in Bochum. Zuletzt arbeitete er regelmäßig am Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Frankfurt,
Volkstheater Wien und dem Residenztheater München. Weitere Inszenierungen entstanden u. a. für das
Schauspiel Essen, Oldenburgische Staatstheater, Theater Bonn, Schauspielhaus Bochum, Staatstheater
Darmstadt, Theater Basel und das Theater Neumarkt inZürich.
"Derbleckereien -
Ungehörtes und Ungehöriges über Söder, Aiwanger, Merz, Scholz und co.
Richard Oehmann, Autor und Regisseur des Nockherberg-Singspiels, liest, blödelt und spielt
unvertonte Liedtexte, verworfene Ideen, sowie ein Singspiel."
Zusatzinfo:
"Richard Oehmann ist Puppenspieler, Sprecher, Autor und Regisseur. Er ist seit 1994 eine Hälfte von
Doctor Döblingers geschmackvollem Kasperltheater, für das er 16 Hörspiel-Alben und eine
Musik-CD mitgestaltet, -gesungen, -gesprochen, -inszeniert hat. Er hat ein Kinderbuch, diverse
Kolumnen und drei BR-Hörspiele geschrieben, zudem ist er Sänger und Texter für die kindische
Kapelle Café Unterzucker. Richard Oehmann hat u.a. den Weilheimer Kulturpreis und mit Doctor
Döblinger den Schwabinger Kunstpreis und den Bayerischen Dialektpreis erhalten, außerdem mit
dem Café Unterzucker drei Leopoldpreise, sowie ein Musikstipendium der Stadt München.
Seit 2017 ist Oehmann im Autorenteam beim traditionellen Politiker-Derblecken am Münchner
Nockherberg, seit 2018 gemeinsam mit Stefan Betz federführend als Regisseur und Autor des
Nockherberg-Singspiels. Im Laufe der Arbeit wurden immer wieder Texte verworfen, außerdem
sind zwei fast fertige Singspiele nie gezeigt worden, einmal wegen der Pandemie, einmal wegen des
Überfalls auf die Ukriane. Bei seinen Lesungen schöpft Oehmann nun aus diesem Fundus an
unveröffentlichten bis bejubelten Derbleckereien der letzten Jahre, darunter Liedtexte, einzelne
Szenen, sowie mindestens eines der abgesagten Singspiele.
Bei der Lesung kommen viele politische Figuren der letzte Jahre zu Wort, von Andi Scheuer
("Autoschmuserandi") bis Hubert Aiwanger ("Hubertät"), von Annalena Baerbock bis Friedrich
Merz, und natürlich sehr viel Markus Söder, sei es mit seinem alten "Sieh es ein, alter Horst, du
musst jetzt gehen" oder der "Demut-Lied" vom Singspiel 2025."
Münchner Klänge im Colibri Dießen
Wie klingt Literatur? Welche Töne haben Texte? Was hörten München und seine Büchermenschen zu ihrer Zeit? Diesen Fragen widmen sich mit humoristischer Leichtigkeit der Autor Michael Schleicher und das Münchner Ensemble Luise. "München lesen und hören" ist ein literarisch-musikalischer Spaziergang und eine Begegnung mit Kreativen vom "Isar-Athen" über "Wahnmoching" bis ins heutige München. Zu erleben ist dieser literarisch-musikalische Abend am Donnerstag, 27. Februar in der Dießener Buchhandlung Colibri.
In seinem Buch "München. Lesen und lesen lassen" formuliert der Autor und Journalist Michael Schleicher eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher und taucht anhand der Historie der Buchhandlung L. Werner, die mit ihren mehr als 140 Jahren zu den ältesten der Stadt zählt, ab in die kulturelle Entwicklung Münchens. Schließlich sind Buchhandlungen sehr viel mehr als Räume, in denen Bücher verkauft werden. Ihre Geschichte erzählt selbst Geschichten.
Begleitet wird er auf diesem Weg vom Ensemble Luise, (Jenny Scherling - Viola, Katerina Giannitsioti - Cello, Annette Riessner - Akkordeon) das die Dekaden erklingen lässt: Der Weg führt die Musikerinnen und den Autor dabei vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die wilden 1920er-Jahre bis hinein in die Gegenwart. Ein Abend, bei dem Bücher im Takt der Musik schwingen, eine Reise durch das München von einst und heute, ein literarisches Konzert und eine Feier des Lesens.
Lesung am 27.2., 19 Uhr, Buchhandlung Colibri Dießen, Eintritt 20 Euro
Alexandra Stiglmeier Lesung mit Kabarett
Eine Lesung, wie man sie nicht überall antrifft. Die aus Peiting stammende Autorin und Kabarettistin, stellt ihren neuen Bayernkrimi "Törtchen, Tod und Techtelmechtel" vor.
Eine herrlich schräge Krimikomödie mit Spannung und Humor. Szenen aus dem Buch werden unter anderem auch kabarettistisch vorgetragen. Dazu schlüpft die Autorin blitzschnell in verschiedenste Fi-guren. Mal ist sie die Protagonistin, mal deren Ermittlungskompagnon oder die begeisterte Testleserin. Das wird mit Sicherheit ein unterhaltsamer und recht amüsanter Abend.
Zum Buch: Elli Fuchs, muss man einfach lieben. Hat sie doch ein kriminalistisches Gespür und einen juckenden Busen, mit dem sie Lügner entlarven kann. Leider hat das nicht für eine Karriere bei der Kripo gereicht. Macht nichts. Rein zufällig macht Elli nämlich bei einer 80er Jahre Mottoparty eine Entdeckung. Da sitzt doch tatsächlich nebenan die Hofreiter Mona. Und zwar tot in der Gefriertruhe zwischen Schweinsbraten, Knödel und Pommes. Sie muss unbedingt ermitteln. Stößt dabei aber auf ein Geflecht von Eifersucht und Habgier, dass es zu entwirren gilt. Und dann tauchen im Ort plötzlich auch noch dreiste Diebe und ein ominöser Putzmittelvertreter auf. Der Fall ringt Elli einiges ab.
Humorvolle Krimiunterhaltung mit Herz – vor grandiosem Alpenpanorama
Inga Persson
Tod am Staffelsee
Eine romantische Hochzeit im tief verschneiten Murnau, davon hat
Anna schon immer geträumt. Doch bevor sie Hotelerbe Christian
Eggers das Jawort geben kann, wird der Trauzeuge tot im Pool
aufgefunden – ermordet? Anna steht unter Schock: Galt der An-
schlag ihrem Zukünftigen, wie die Polizei vermutet? Und wenn ja,
warum? Anna muss erkennen, dass das angebliche Winterpara-
dies ihres Verlobten eine einzige Lüge ist, die immer größere Ab-
gründe offenbart.
Hochzeitspläne mit Hindernissen: Die Braut ermittelt
Autorin Inga Persson, ihres Zeichens Pensionsleiterin der
»Schatzbergalm« am Ammersee, wo auch ihre bisherige Krimireihe
spielt, wechselt Personal und Tatort: Statt wie bisher rund um Die-
ßen, siedelt sie ihren neuen Krimi weiter südlich an und präsentiert
den Leserinnen und Lesern auch gleich noch zwei neue Charakte-
re: Hotelmanagerin Anna Sieveking und Kommissar Andreas Kien-
lechner aus Garmisch.
Das Kennenlernen im Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff, Verlobung
in New York, nun die Hochzeit am Staffelsee und eine gemeinsame
Zukunft in Murnau – für die Hamburgerin Anna könnte das Leben
gerade nicht besser laufen. Wäre da nicht der tote Trauzeuge ihres
zukünftigen Ehemannes Christian. Kommissar Andreas Kienlech-
ner muss nicht nur herausfinden, ob es sich um einen Unfall oder
gar um Mord handelt, sondern kennt Christian unglücklicherweise
aus der gemeinsamen Schulzeit – eine Episode, die er allerdings
lieber vergessen würde. Je tiefer Andreas gräbt, desto mehr scho-
ckierende Details bringt er ans Licht und auch Protagonistin Anna
hat ein merkwürdiges Bauchgefühl und beginnt auf eigene Faust
nachzuforschen. Zwischen Geheimnissen, Intrigen, Liebe und Mord
entspinnt sich ein charmant erzählter Krimi, der die atemberauben-
de Landschaft zwischen Murnau, dem Staffelsee und voralpiner
Kulisse in Szene setzt. Das ist süffige Romantic-Crime mit Biss aus
Oberbayern.
Inga Persson hat Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie
studiert, 1994 promovierte sie. Anschließend schrieb sie jahrelang
im Auftrag anderer: erst für Bundestagsabgeordnete, später für ihre
Agenturkunden. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn am
westlichen Ammersee und betreibt dort die traditionsreiche Pension
»Schatzbergalm«.