Huckleberry Finn neu erzählt
Jim spielt den Dummen. Es wäre zu gefährlich, wenn die Weißen wüssten, wie intelligent und gebildet er ist. Als man ihn nach New Orleans verkaufen will, flieht er mit Huck gen Norden in die Freiheit. Auf dem Mississippi jagt ein Abenteuer das nächste: Stürme, Überschwemmungen, Begegnungen mit Betrügern und Blackface-Sängern. Immer wieder muss Jim mit seiner schwarzen Identität jonglieren, um sich und seinen jugendlichen Freund zu retten. Percival Everetts »James« ist einer der maßgeblichen Romane unserer Zeit, eine unerhörte Provokation, die an die Grundfesten des amerikanischen Mythos rührt. Ein auf den Kopf gestellter Klassiker, der uns aufrüttelt und fragt: Wie lesen wir heute?
Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Blessing Taschenbuch
Ausgezeichnet mit dem National Book Award for Fiction 2024
»Huckleberry Finn« wird zum Roman der Freiheit - in »James« erfindet Percival Everett den Klassiker der amerikanischen Literatur neu: fesselnd, komisch, subversiv
»Es ist ein Sprachfeuerwerk und ein überaus kluges Buch. So geht Weltliteratur.« (Denis Scheck, WDR)
»Eine grandios gebaute, satirische, anrührende, höchst unterhaltsame Abenteuergeschichte... Absolut zeitgenössisch, radikal, inspirierend.« (Ulrich Rüdenauer, SWR lesenswert)
Autorenportrait
Percival Everett, geboren 1956 in Fort Gordon/Georgia, ist Schriftsteller und Professor für Englisch an der University of Southern California. Er hat bereits mehr als dreißig Romane veröffentlicht. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt, u. a. mit dem PEN Center USA Award for Fiction, dem Academy Award in Literature der American Academy of Arts and Letters, dem Windham Campbell Prize und dem PEN/Jean Stein Book Award. Für seinen Roman "James" erhielt Everett 2025 den Pulitzer Prize - neben dem National Book Award for Fiction und dem Kirkus Prize for Fiction die dritte große Auszeichnung für dieses Werk.
Drei Jahrzehnte nach dem 25. April 1974, dem Tag der portugiesischen Revolution, soll die in den USA lebende Ich-Erzählerin Ana Maria Machado, Tochter eines linken portugiesischen Journalisten, für die CNN eine Fernsehreportage über die sogenannte »Nelkenrevolution« machen. Die junge Generation Portugals will eigentlich nichts mehr wissen von dieser Vergangenheit und sieht die »Helden« der Revolution eher als Verräter an ihren eigenen Idealen. Doch dies ändert sich für Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage für die CNN begeben.
Ein hypnotischer Roman. Diese Frau verdient es ebenso wie der Mosambikaner Mia Couto, die zweite portugiesisch sprachige Stimme zu sein, die mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wird. (Le Figaro)
LÍDIA JORGE, geboren 1946 in Boliqueime im Süden Portugals studierte französische Literatur in Lissabon und ver- brachte einige Jahre damit, während des Unabhängigkeitskampfes in Angola und Mosambik zu unterrichten. Sie lebt heute in Lissabon. Mit ihren ersten beiden Romanen gehörte sie zur Avantgarde der zeitgenössischen portugiesischen Literatur und hat seitdem zahlreiche renommierte Auszeichnungen für ihre Arbeit erhalten. 2021 nahm Lídia Jorge eine Professur an der Universität Genf an, auf die 2022 die Einrichtung des Lídia-Jorge-Lehrstuhls an der University of Massachusetts Amherst folgte.
Ihr Roman Erbarmen wurde mit sechs renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter der Médicis étranger 2023 und der Transfuge Prize for the Best Lusophone Novel 2023. Ihre Romane in deutscher Übersetzung waren bislang im Suhrkamp Verlag erschienen.
Lídia Jorge – Die Stunden der Nelken
Autorenlesung und Gespräch
Moderation: Christian Ruzicska (Verleger)
Es ist nicht einfach, die schier endlose Mischung verschmelzender Einflüsse im Spiel dieses erstaunlichen Streichmeisters zu beschreiben ... Er bewegt sich von einem klassischen Anfang mit
fast höflicher Musik über den Kontinent bis zum Blues des Mississippi-Deltas, von den Balearen bis zum Balkan, und dann zurück in die Vereinigten Staaten. Ein spanischer Blues entwickelt sich zu
Zigeunermusik, reist nach Osteuropa, mit einem Schuss Paco de Lucia, dann einem Hauch Delta-Melodien und mehr. Auch Einflüsse von Richie Blackmore, Joaquin Rodrigo, J. J. Cale und sogar J.
S. Bach sprechen für sich. Claude Bourbon hat ein tadelloses Timing und schafft auf sechs Saiten Dinge, die einfach erstaunlich sind. Erleben Sie eine atemberaubende akustische Fusion aus Blues,
Jazz, Folk, Klassik und spanischer Gitarre.
Claude Bourbon beschreibt sich selbst treffend als Musikkünstler.
"Er nutzt eine Vielzahl von Musikinstrumenten, um eine Landschaft zu malen, die wir alle entweder persönlich oder in unseren Träumen besucht haben." Mary Pat Cooney – FolkWorks "
"Eine atemberaubende akustische Fusion aus Blues, Jazz, klassischer und spanischer Gitarre von einem atemberaubenden Gitarrenvirtuosen…" Altadena News, USA
In Kooperation mit der City-Buchhandlung stellt Jorgos Flambouraris in der Stadtbibliothek Dormagen, bei leckerem Gebäck, Kaffee und Tee, seit über 30 Jahren seine persönliche Auswahl neuester Literatur vor.
Ein muss für Literaturliebhaber.
"Irgendwann nimmt mir jemand Blut ab. Ich liege einfach nur da und bin froh, dass ich atmen kann. In meinem Kopf denke ich, gleich kommt jemand rein und sagt: "Sie haben eine dicke Lungenentzündung, wir bringen Sie jetzt auf die Siebte und dann bleiben Sie ein paar Tage zur Beobachtung hier.” In drei Tagen bin ich hier wieder raus.
Aber nein, der "Soldat” kommt rein und sagt: "Es sieht nicht gut aus. Die Ärztin wird Ihnen das gleich erklären.” Der Soldat ist komischerweise etwas netter zu mir und ihre Körpersprache hat sich verändert.
Dann steht eine Frau vor mir und stellt sich als die Ärztin vor, die mir das jetzt alles erklärt. Das Fachgebiet, das sie hinter ihren – mir in diesem Moment viel zu langen – Namen anhängt, habe ich noch nie gehört. Zumindest dringt es nicht in mein Gehirn. Sie guckt mich schief an und atmet so schwer wie Ritze eben, aber freundlicher. Sie sagt: "Ich sage es Ihnen jetzt ganz unverblümt – Sie haben Leukämie. Sehr schwer. So schwer, dass wir Sie hier nicht behandeln können, wir bringen Sie jetzt sofort in eine andere Klinik.” Ich schlucke irgendetwas ganz Schweres runter und nicke nur. "
Ich bin am 11. September 1976 geboren und lebe im Rheinland – genau zwischen urbanem Trubel und ländlicher Ruhe. Seit mehr als drei Jahrzehnten bin ich in der Werbebranche zuhause und habe dort gelernt, wie man Geschichten so erzählt, dass sie im Kopf bleiben. Am liebsten schreibe ich aber so, wie es gerade aus meinem Kopf kommt: direkt, laut und manchmal ein bisschen schräg.
Mein Debüt NOT MY DEADLINE entstand aus einer Geschichte, die ich mir niemals ausgesucht hätte, die ich aber mit Vertrauen, Ehrlichkeit und einer großen Portion Humor überlebt habe. Schreiben war für mich schon immer Therapie und Ventil, jetzt halt mit ISBN.
Wenn ich nicht schreibe, denke ich mir gern aus, wie das Leben noch so laufen könnte – ohne Deadlines.
Es ist wieder Harfenengelzeit – Zeit zum Träumen, Mitschwingen, Mitgrooven.
Klar, Weihnachtslieder gehören dazu, aber nur ein paar.
Ansonsten gibt es auch reichlich Überraschendes und Verblüffendes!
Kommet zuhauf und lasst euch verzaubern!
*
Ulla van Daelen gilt als Botschafterin der Harfe. Als Interpretin, Komponistin und Arrangeurin bewegt sie sich stilsicher zwischen Klassik, Jazz, Folk, Weltmusik und Pop.
Mit ihrer virtuosen Spielfreude und erfrischenden Moderation wird Harfenmusik zum Erlebnis!
Bereits mit fünf Jahren improvisiert Ulla van Daelen am Klavier, mit zehn gewinnt sie erste Preise beim Wettbewerb Jugend musiziert. Im Alter von zwölf Jahren entdeckt sie die Harfe und gewinnt sechs Jahre später ihren ersten Harfenwettbewerb. Nach Studium mit Auszeichnung folgen Stipendien, Engagements an führenden Opernhäusern und Konzertreisen in die USA und Japan. Soweit der "klassische” Werdegang.
Schließlich wird sie Solo-Harfenistin des WDR-Rundfunkorchesters, einem Klangkörper, der ein breit gefächertes Genre bedient und sich − wie Ulla van Daelen − in keine musikalische Schublade einordnen lässt.
Dort hat sie Gelegenheit, mit der WDR-Big Band und Stars der Jazz-Szene zusammen zu arbeiten, erhält aber auch zahlreiche Anregungen aus der Pop-, Folk– und Weltmusik.
Aus der Improvisation entwickelt Ulla van Daelen ihren unverwechselbaren Musikstil und beginnt, ihre Eigenkompositionen zu veröffentlichen.
Sie begleitet Schauspielerin Martina Gedeck, Ulrike Kriener, Nina Hoger, Elke Heidenreich und die Jungen Tenöre, macht Einspielungen für Wolfgang Niedecken und Manfred Krug, arbeitet mit Rock-Bands wie Queenkings und der chilenischen Kultband Illapu sowie mit Jazzgrößen wie Charlie Mariano, Joachim Kühn und mit dem Grammy nominierten Vince Mendoza.
Mehrfach tritt sie als Gastsolistin beim Schleswig-Holstein-Musikfestival auf und konzertiert und moderiert bei diversen Radiosendungen. Als Hauptact der CeBIT-Eröffnung 2005 wird Ulla van Daelen mit ihrer Musik live auf Phoenix-TV gesendet.
Sie ist mit eigenem Musikvideo-Clip monatelang auf ONYX-TV präsent und wird in einem Künstlerportrait der ARD als "kreative Ausnahme-Musikerin” vorgestellt. Das ZDF engagiert sie – in Zusammenarbeit mit dem Hörverlag – für die kompositorische Gestaltung der Hörbuch-Reihe "Märchenwelten”, gelesen von prominenten Fernsehstars.
Mittlerweile hat Ulla van Daelen das Orchester verlassen, um sich ganz ihren eigenen Projekten widmen zu können. Ihre Kompositionen und verblüffenden Arrangements von Barock bis Pop veröffentlicht Ulla van Daelen als Musik-Produzentin unter eigenem Label Van Daelen Music .
Tickets für diese Veranstaltung sind ausschließlich in der City-Buchhandlung Dormagen oder an der VVK-Kasse des Kammertheaters erhältlich.
Gutscheine des Kammertheaters können für diese Veranstaltung nicht eingelöst werden!
"Eine Stadt liest ein Buch" ist eine literarische Leseförderungsaktion, bei der alle Bewohner einer Stadt gemeinsam dasselbe Buch lesen und sich in verschiedenen Veranstaltungen darüber austauschen.
Die Lektüre als Anlass zum Stadtgespräch – diese Initiative ist mehr als eine Marketingstrategie.
Die Initiative, die ursprünglich aus den USA stammt, fördert die Gemeinschaft, den Austausch und das Leseverständnis, indem sie Menschen unterschiedlichster Generationen und Hintergründe zusammenbringt, um eine gemeinsame Lektüre zu erleben.
Und warum sollte diese Aktion vor Dormagen halt machen ?
Sommer, 1952. Deutschland diskutiert das Wiedergutmachungsgesetz. Konrad Adenauer reist zur Frischzellenkur in den Schwarzwald. Es gibt Morddrohungen aus verschiedenen Richtungen, auch von einer Extremistengruppe aus Israel. Um den Kanzler zu schützen, schickt der Mossad die junge Rosa Silbermann in das Nobelhotel Bühlerhöhe. Rosa konnte vor dem Holocaust aus Deutschland fliehen. In ihrer Kindheit war sie oft im Schwarzwald, und ihre Orts- und Sprachkenntnisse zeichnen sie aus. Als Agentin betritt sie allerdings Neuland, und ihre Mission wird dadurch erschwert, dass die versprochene Unterstützung nicht rechtzeitig eintrifft.
Brigitte Glaser vereinigt in "Bühlerhöhe" ebenso geschickt wie gekonnt Familien- und Zeitgeschichte, Spionagekrimi und Hotelroman zu einem großartigen Lesevergnügen. Reinhard Jahn, WDR 5, Telefonische Mord(s)beratung.
Selten wurde so spannend und sprachlich präzise über die Gründerzeit der Bundesrepublik geschrieben. Barbara
Unterhaltung – und vor allem diese – muss gekonnt sein. Glaser "kann". Kölner Stadtanzeiger
Zehn Tage nach Erscheinen auf der Spiegel-Bestsellerliste
Über Brigitte Glaser
Geboren 1955 in Offenburg. 1974 Abitur in Achern, danach Studium der Diplom-Sozialpädagogik in Freiburg. 1980 Wechsel nach Köln. Dort Arbeit in der offenen Jugendarbeit, im Medienbereich und in der Erwachsenbildung. Beginn der schriftstellerischen Arbeit um die Jahrtausendwende: 2001-2008 "Tatort Veedel – Orlando & List ermitteln", eine Kurzkrimi-Serie im Kölner Stadtanzeiger.2003 "Leichenschmaus", der erste von inzwischen acht Krimis um die Spitzenköchin und Zufallsermittlerin Katharina Schweitzer. 2010 kommt "Schreckschüsse", das erste Jugendbuch heraus. 2016 erscheint "Bühlerhöhe", der erste Roman mit historisch-gesellschaftlichem Bezug, der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste steht. 2019 kommt mit "Rheinblick" der Nachfolgeband zu "Bühlerhöhe" auf den Markt und landet ebenfalls schnell auf der Spiegel-Bestsellerliste. 2022 folgt mit "Kaiserstuhl" der dritte Roman über die junge Bundesrepublik.
Seit 2011 freie Schriftstellerin in Köln.
Seit 2018 stellvertretende Vorsitzende des Syndikats e.V.
Zwei ausdrucksstarke Stimmen, eine Gitarre und Lieder, die Poesie mit Weltanschauung verbinden, mehr braucht es nicht, um die Seele eines Landes, eines Volkes zu erfassen.
Viel Gefühl und Ausdruckskraft legen beide in die Interpretationen ihrer Lieder, die tief eintauchen in das Leben und Fühlen Griechenlands und aus denen Freude und Leid, Leichtigkeit und Tiefe sprechen.
Die beiden lassen wortwörtlich für uns die Noten sprechen und entführen uns mit in die modernen Lieder des urbanen Griechenlands: die Empfindungswelt von Drogenkranken, Gefängnisinsassen, Ausgewanderten oder die Themen von Verlust des Partners, das Vergehen der Zeit.
Sofia und Pantelis aus Thessaloniki erzählen in ihren griechischen Balladen von den großen Gefühlen des Lebens, von Liebe, Sehnsucht, Trauer und Einsamkeit.
Aber auch poetische, märchenhafte Balladen und die uns sehr bekannten Lieder von Mikis Theodorakis, Manos Chatzidakis, Manos Loisos, Haris Alexiou, Nikos Kavadias, Vasilis Papakonstantinou, Kostas Hatzis, Eleftheria Arvanitaki und Neo Kima werden im Programm nicht fehlen.
Pantelis begleitet Sofia mit der Gitarre, sie interpretieren die Lieder teils gemeinsam, teils allein. Beide besitzen die Gabe, ganz im Text aufzugehen und diesen mit ihren warmen Stimmen aber auch einer klaren Diktion in den Vordergrund zu stellen.
Pantelis vermag mit seiner beeindruckenden, raumfüllenden und markanten Stimme den Zauber der Kompositionen zu entfachen, während Sofias klarer Sopran den Interpretationen intensiv-zärtliche
Stephen Burch ist ein englischer Songwriter, der derzeit in Deutschland lebt.
Nach seinem Kunststudium in Westengland zog er nach Irland, um auf dem abgelegenen Bauernhof seiner Familie zu leben und zu arbeiten. Während er darauf wartete, dass große Ölgemälde trockneten, begann er mit Akustikgitarren, dem Familienklavier, Scheunentoren, Besen und Ketten Musik zu machen. Lange Geschichten entstanden. Später zog er nach Deutschland, und bald waren seine lyrischen, erzählenden Lieder von den Feldern der Grafschaft Cork und den alten Straßen Berlins geprägt. Bilder von Verfolgung sind allgegenwärtig, Lieder von eiligen Reisen und der Suche nach Heimat – das verbindende Thema ist das schwere Drama im "Großen Park".
Stephen tourte durch Deutschland, die Niederlande, Griechenland, Finnland, Schweden, die Schweiz, Österreich, Polen, Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Dänemark und Großbritannien. Er hat über 30 Alben auf seinem eigenen DIY-Label Woodland Recordings veröffentlicht, eine Kompilation des deutschen Labels Timezone, hat die Musik für mehrere Filme und Theaterstücke geliefert und seine Songs wurden auf Veröffentlichungen von Liz Green, Fee Reega, Kristin McClement, Squalloscope, Aaron Dall, The Sons of Noel And Adrian, Thirty Pounds of Bone und anderen gecovert.
Er mag Räume mit Echo, Zugfahrten, Straßenbahnen und Mädchen auf Fahrrädern.
"Ein kompromissloser Musiker, der mit bestätigtem Optimismus musiziert. Nicht, um davon zu leben, sondern, weil er dafür lebt." (Süddeutsche Zeitung)
"Dass die Folksongs nie ins Kitschige abdriften, hat auch mit Stephen Burchs Gesang zu tun, der alles andere als glatt ist. So zittrig, ja, brüchig kommt er oft daher, dass Conor Obersts Stil von den Bright Eyes dagegen schon fast geschliffen wirkt."
(Süddeutsche Zeitung)
"Ein Singer-Songwriter ist immer auch Poet. Und Burch ist ein ganz besonderer." (Süddeutsche Zeitung)
"Poesie, wie aus dem Leben gegriffen."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Hier ist ein Poet, geboren am 1. Januar, am Tag, als Hank Williams und Townes Van Zandt starben, ein Standhafter, der das ganze verdammte Jahr an seinem Geburtstag noch vor sich hat, dann aber davonhetzt, sich versteckt und einen Song schreibt als Pfand für sein Unvermögen.”
(Loop, Zürich)
"The Great Park besitzt großes lyrisches Talent… Neben seiner empfindsamen Stimme ist dies wohl auch die besondere Qualität des Musikers, die ihn aus der großen grauen Masse der Singer-Songwriter-Szene hervorstechen lässt. " (Laxmag.de)
"Großes Songwriter-Kino" (Kieler Nachrichten)
"Keine überladene Musik, alles ist fein abgestimmt, schnörkellos und reduziert auf das Elementare, so dass nichts den Blick verfälscht." (Kieler Nachrichten)
"Vordergründig neuromantischer Folk mit doppeltem Boden." (blackmagazin.com)
Der kanadische Gitarrenvirtuose Don Alder tourt im Frühjahr 2025 wieder in Europa und hat seinen Auftrittsschwerpunkt in Deutschland.
Don Alder ist ein preisgekrönter Fingerstyle-Gitarrist, Sänger/Liedermacher, und Komponist und stammt aus Vancouver, Kanada. Seit 2007 tourt er international und begeistert seine Zuschauer mit einer kurzweiligen, abwechslungsreichen Show. Besucher seiner Konzerte sind auch Tage danach noch von den Eindrücken hingerissen. Don Alder ist unkompliziert im Umgang mit Fans und wer ihn persönlich kennengelernt hat, weiß, dass sein Herz ebenso groß ist wie sein Talent.
Alders Spezialität ist die Kombination der Fingerpicking-Technik mit gleichzeitiger Nutzung der Gitarre als Perkussionskörper, um so quasi eine Wand aus Tönen zu erschaffen. Seine selbst komponierten Stücke sind eine einzigartige Kombination aus tief verankerter Melodie und Rhythmus, und er bringt bei seinen Auftritten eine einmalige Dynamik auf die Bühne.
Don Alder (Gewinner des International Fingerstyle Wettbewerbs im Jahr 2007, Guitar Player Magazine 2010 Guitar Superstar Champion und Worldwide Guitar Idol Gewinner im Jahr 2011) hat über 4 Mio. Clicks bei Youtube. Im Jahr 2013 erhielt er auch einen Brand Laureate Award in Malaysia, weil er seine Gitarre und seine Musik dazu einsetzt, das Leben anderer zu verbessern. Seine beiden letzten CDs waren beide je für zwei kanadische Musikpreise nominiert. Im Februar 2021 wurde Don Alder in die Entertainment Hall of Fame seiner Heimatprovinz British Columbia aufgenommen. Im Juli 2022 erhielt er den BC Lieutenant Governor’s Arts and Music Award. Im März 2023 kam seine aktuelle CD "Won’t Be Home" den Markt. Für das Frühjahr 2025 wird auch das Release einer neuen instrumentalen CD "Bouquet" geplant.
Don Alder zu seinem Auftritt: "Lassen Sie sich überraschen, was man mit einer Akustikgitarre alles machen kann."
Pressestimmen:
"Diese scheinbare Leichtigkeit bei gleichzeitig hochkarätiger Qualität und atemberaubender Geschwindigkeit, das ist die eigentliche Kunst." (RP Neuss)
"Herrliche Melodien, tolle Sounds, garniert mit verrückt-vertrackten Rhythmen" (Die Rheinpfalz)
"Mehrschichtig schillernde Klanggebilde" (Die Oberbadische)