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Wir lesen für Sie
"Februar 33" von Uwe Wittstock könnte auch ein Krimi sein, wenn wir nicht von den tragischen Lebensläufen im wirklichen Leben wüssten.
Der Februar 1933 war der Monat, in dem sich auch für Schriftsteller in Deutschland alles änderte.
Von Tag zu Tag wurde es für Schriftsteller wie Bertold Brecht, Else Lasker-Schüler, Alfred Döblin, nur um einige zu nennen, immer enger und gefährlicher in Deutschland zu bleiben.
Wittstock schreibt so anschaulich und dringlich, dass man mit fiebert und allen am liebsten zurufen möchte: geht, solange es noch Zeit ist.
Das Buch ist für alle Illies Leser und auch für Leser, die eigentlich keine Sachbücher lesen möchten gleichermaßen geeignet.
zum Produkt € 24,00*
„State of Terror“ ist ein unglaublich spannendes Buch.
Eine Serie von Anschlägen in Europa stürzt die globale Ordnung in eine tiefe Krise.
Die Gefahr von drei Atombomben droht und die amerikanische Außenministerin sucht gegen alle Vernunft das Gespräch mit den Top Terroristen im Ausland und in ihrem eigenen Umfeld um das kaum Vorstellbare zu verhindern.
Dieser Blick hinter die Kulissen des internationalen Gefüges kann nur von einer „Insiderin“ kommen.
Wenn nur ein Funke dessen stimmt, was Hillary Clinton und Luise Penny hier beschreiben, stellt sich die Frage: Wollen wir das wirklich so genau wissen??
zum Produkt € 24,00*
Ein kleines Dorf im Voralpenland, die Heimat von Franzi, Johanna und Elsbeth. Alle drei sind alleinstehend, die Ehemänner entweder verstorben oder durchgebrannt. Und es gibt viele alte Menschen in diesem Dorf. Einsamkeit und für sich alleine Leben zeichnet jeden gelebten Tag aus. Es muss aber nicht so bleiben. Die Idee einer „Offenen Küche“ macht die Tür für eine Gemeinschaft auf, die nicht nur für das leibliche Wohl im Dorf sorgt. Es sind die Begegnungen, die so vieles verändern.
„ Bergsalz“ animiert durch die ruhige Erzählung zum Nachdenken. Eine Leseempfehlung für einen langen Winterabend.
zum Produkt € 11,99*
Mit Geoffroy kann man nicht kuscheln. Er verträgt keinen Lärm, zählt seine Schritte und sortiert sein Essen nach Farben.
Geoffroy ist 13 und mit dem Aspergersyndrom geboren.
Während seine Mutter Louise ihn bedingungslos liebt und annimmt, kommt sein Vater Pierre mit dem scheinbar abweisenden Jungen gar nicht zurecht.
Er verstrickt sich in die Gelbwestenproteste in Frankreich und verlässt die Familie.
Gregoire Delacourt ist mit diesem Buch ein vielseitiger Roman über die Facetten der Liebe, Themen wie Ausgrenzung, Migration, Radikalisierung und nicht zuletzt über die Vielfalt der Farben gelungen.
zum Produkt € 22,00*
Die junge Ornithologin Franny macht sich auf einem Fischerboot auf den Weg in die Antarktis, um den letzten Küstenseeschwalben zu folgen, die sie und die bunt zusammen gewürfelte Besatzung zu den fast ausgestorbenen Fischbeständen bringen sollen.
Doch auch auf dieser Reise kann Franny ihrer Vergangenheit nicht entkommen.
Ein spannender Debütroman mit einer aussergewöhnlichen Heldin , der einen hoffen lässt, dass doch noch nicht alles zu spät ist.
zum Produkt € 16,00*
Ein Thriller, wie er sein muss!
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, mit überraschenden Wendungen, erzählt aus wechselnden Perspektiven, u.a, aus der des Täters.
Vom ersten Kapitel an ist man mitten im Geschehen und fiebert mit den Protagonisten mit.
Und doch ist man zusammen mit Kommissar Blom immer auf der falschen Fährte, fast bis zum Schluss....
zum Produkt € 13,00*
Wir kennen Isi, Carl und Artur schon aus dem ersten Band " Schatten der Welt".
"Ist ja schön was los im Berlin der Zwanziger!"
Carl, Isi und Artur treffen sich in Berlin wieder. Jeder hat seine eigene Geschichte im 1.Weltkrieg erlebt, doch die Freundschaft aus Kindertagen hält an, obwohl die Drei nicht unterschiedlicher sein könnten.
Artur entwickelt sich zum König der Unterwelt, Carl heuert als Kameramann bei der UFA an und Isi schlägt sich auf die Seite der Kommunisten.
Die Zeiten sind unsicher und gefährlich, die Welt dreht sich rasend schnell.
Die Freunde können nicht ohne einander und das hält sie im Endeffekt am Leben.
Andreas Izquierdo erschafft voller Empathie drei junge Erwachsene, die darum kämpfen, sich nicht zu verlieren.
zum Produkt € 16,00*
Endlich bekommen die unzähligen Pflegekräfte eine Gesicht:Pina.
Die alte Elsa braucht nach einer Herzoperation eine Rundumbetreuung, ins Pflegeheim wollte sie nicht. Jetzt steht da in ihrer Küche Pina, eine junge Migrantin, Flüchtling aus politischen Gründen, die ihr Studium unterbrochen hat. Sie soll im Haus wohnen und Elsa helfen vom Aufwachen bis zum Einschlafen. Oder mehr als helfen: Elsas Tochter Luzia weiß genau, was für ihre Mutter gut ist, sie müsse unbedingt mehr essen und jeden Tag an die frische Luft. Sicherheitshalber schickt sie Rezepte per SMS. Aber Elsa mag sich nichts vormachen, sie spürt ihre innere Uhr genau. Viel lieber will sie Pina kennenlernen, woher sie kommt, warum sie im Exil ist, wie ihre Mutter gestorben ist, ob sie liebt oder geliebt hat. Und so entsteht eine feine Verbindung zwischen den beiden Frauen, der jungen Pina, die eine Krise des Exils durchlebt, und Elsa, die ihrem letzten Aufbruch entgegensieht
zum Produkt € 29,00*
Eine verschwundene schwedische Studentin, eine scharfzüngige, authentische, unbestechliche Kommissarin und deren Kollegen, die alles andere als unbestechlich sind, stellen das Hauptpersonal dieses spannenden, flüssig zu lesenden Krimis, der im zeitgenössischen St. Petersburg spielt.
zum Produkt € 12,00*
Dora, die Hauptfigur, zieht aus Berlin nach Bracken aufs Land in den ehemaligen Kindergarten des Dorfes. Sie hat sich von ihrem überkorrekten Freund Robert getrennt, der als Journalist erst auf der Greta Thunberg Welle schwamm und sich nun Corona widmet.
Sie flieht vor der Großstadt, kauft spontan das runtergekommene, völlig leere Haus, beginnt den Garten zu bestellen und erfährt unfreiwillig Hilfe vom Nachbarn, dem Dorf Nazi Gote.
Sie taucht immer tiefer in das „Dorfgeschehen“, schafft es den einzelnen Figuren so etwas wie Sympathie und Freundschaft entgegenzubringen.
Dass sie ihren Job in der Werbeagentur verloren hat, kappt nur noch mehr die Verbindung in die Stadt, erleichtert Dora einerseits, aber andererseits muss sie überlegen, wie sie sich weiterhin finanzieren kann.
Sie zeigt, dass die Dörfler nicht weniger verrückt sind als die Städter, eben nur anders, es treffen Menschen aufeinander, die keine Singlebörse aufgrund eines Algorithmus einander vorgeschlagen hätte.
Wer den Roman „Unter Leuten“ gelesen und gemocht hat, wird an dem neuen Roman von Julie Zeh nicht vorbeikommen, er ist nicht so vielschichtig, dafür einer der ersten „Corona“ Romane.
zum Produkt € 22,00*