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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Für die besonders schweren Auseinandersetzungen bei Fußballspielen sind vor allem Hooligans verantwortlich. Hooliganübergriffe wie in Frankreich 1998 oder beim Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft in Slowenien einige Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sind jedoch keine -Modeerscheinung-. Fußball-krawalle gibt es schon seit einigen Jahrzehnten. Aus diesem Grund wird in diesem Abschnitt die Entwicklung der Hooliganszene - hier speziell in Deutschland - skizziert.
Nach englischem Vorbild haben sich Jugendliche, die sich mit ihrem Ortsverein identifizierten, in Gruppen zusammengeschlossen und zeigten sich nach außen hin als eine homogene Gruppe mit Schals oder Vereinsjacken. Neben der Faszination für Fußball galt als Hauptmotiv des Anschlusses an diese Gruppen das Fehlen sinnvoller Freizeitbeschäftigungen (vgl. EK 1996, 63). Vereinsamte junge Menschen waren auf der Suche nach Geborgenheit, Halt, Gemeinschaft und -Action-, die sie in den Fanclubs finden konnten (vgl. EK 1996, 63f).
Andreas Schulz führt Supervision und Fortbildungen für Tageseinrichtungen für Kinder durch. Dazu zählt Supervision bei Qualifizierungslehrgängen von Kitaleitungen, Konfliktbewältigung in Teams, Umgang mit schwierigen Eltern, Reflexion der beruflichen Biographie.
Veröffentlichungen hat Andreas Schulz zu den Themen Supervision für Erzieherinnen, Selbstsorge, kollegiale Fallberatung, Elterngespräche, Über die Vielfalt menschlicher Würde, Soziometrie mit Paaren und Familien vorzuweisen.
Andreas Schulz studierte in Münster Psychologie (Diplom 1979). Darüber hinaus ist er Psychodrama-Therapeut (Abschluss beim Moreno Institut Stuttgart 1995). Von 1980 bis 2006 arbeitete er in verschiedenen Familien- und Erziehungsberatungsstellen. Arbeitsschwerpunkte dabei waren Psychodramatische Arrangements mit Eltern, Paaren und Familien. Seit 2006 ist Andreas Schulz selbständig als Psychologischer Psychotherapeut (1999) und Supervisor DGSv (2007). Seine Schwerpunkte sind Leitungssupervision, Teamfindung, Teamentwicklung, psychodramatische Teamaufstellungen und Familienzentren.