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Als der Millennium-Clash ausbleibt, findet in einem Sechzigerjahre-Kabarettkeller im Zentrum von Köln ein Generationswechsel statt. Niemand ahnt, welche Herausforderungen sich das neue Jahrtausend ausgedacht hat. Für Theaterchefin Marina Barth wird es zur Achterbahn, die mit satirischer Unterstützung ihrer Kolleg*innen der Lesebühne "Rock 'n' Read" an Unterhaltungswert und Tempo nichts zu Wünschen übrig lässt. Subtile Grotesken unseres politischen und gesellschaftlichen Alltags feiern fröhliche Urständ! Weiden wir auf ihrer Aue, wir seltenen Herden!
Jahrgang 1960, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, eine Schwiegertochter. Kabarettistin, seit 2001 Theaterchefin, Autorin, Regisseurin, Moderatorin, Stadtführerin. Sie führt Kölns "kultigste Kabarettbühne" (KSTA) im Zentrum der Stadt (www.kluengelpuetz.de), das älteste Theater Kölns im Keller eines denkmalgeschützten Gebäudes. Sie schrieb Theaterstücke, mal fürs städtische Puppentheater zum historischen Hintergrund des jüdischen Museums" (2014), mal in Zusammenarbeit mit dem römisch-germanischen Museum in Köln zum 2000sten Geburtstag der römischen Stadtgründerin Agrippina zum Thema Macht und Politik (2015), mal ein Jugendstück zum Thema Rechtsradikalismus (20217) mit Unterstützung des NSDOK und vieles andere mehr. Sechs Bücher sind bislang erschienen, zwei schmale Bändchen als Begleitbändchen zu Bühnenprogrammen 2006 und 2009 ("Ich war Hirte" und "Use me"). Der Kurzgeschich-tenband, "Lästerday" erschien 2011 bei Ullstein. Der Krimi "Blutspur unter fetten Hennen" erschien 2013 bei Knaus. 2017 erschien im Emons-Verlag "Lumpenball", ein historischer Roman über die jüdische Puppenspielerin Fanny Meyer und 2024, ebenfalls Emons: "Am Kronleuchter hängen wir nicht immer", ein Roman über die Volksschauspielerin Trude Herr.