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Gleichstellung ist keine Symbolpolitik. Sie entscheidet darüber, wer Macht hat, wer Zeit hat, wer abgesichert ist - und wer die Rechnung eines ungleichen Systems bezahlt. Gender : Goals entwirft das Programm einer modernen Frauenbewegung: klar, streitbar und konkret. In zwölf Zielen zeigt dieses Buch, warum echte Gleichberechtigung nicht bei gleichen Chancen stehen bleiben darf, sondern gleiche Teilhabe, gleiche Sicherheit und gleiche Freiheit im Alltag schaffen muss. Es geht um Parität in Führung und Politik, um gerechte Elternzeit, verlässliche Kinderbetreuung, Schutz vor Gewalt, reproduktive Selbstbestimmung, faire Renten, klischeefreie Bildung, demokratische Medien und ein wirksames Antidiskriminierungsrecht. Dieses Buch ist kein Appell an guten Willen. Es ist ein politischer Entwurf für eine Gesellschaft, in der Gleichstellung nicht länger vertagt, sondern mit konkreten Zielen, Maßnahmen und Gesetzes-Entwürfen organisiert wird. Für alle, die Feminismus nicht nur denken, sondern in Recht, Institutionen und Wirklichkeit übersetzen wollen und wissen wollen, welche Ziele die Frauenbewegung noch hat.
Eureka Circe: Eureka Circe ist Herausgeberin und Curatorin verschiedener Buch-Reihen zur Theologie (z.B. "Unauthorized Grace" oder "Deus Ex Machina"), sowie Reihen zur Persönlichkeitsentwicklung und Naturheilkunde. Ebenso sind erschienen die frauenpolitischen Bände "Alice und der Wunderglaube - Wo und Warum der Feminismus versagt", "MAIDEN'S MANIFESTO - Die Feuer-Fackel", "DEAD DANCE - Die Trans-Bibel" sowie "DIGNITAS OMNIUM - Die Würde aller: Vatikans Enzyklika der Menschenrechte (noch nicht in Stein gemeißelt)" und zuletzt: "Die 10 Säulen des Modernen Feminismus" sowie "Diskursverschiebung - Das Lexikon des Modernen Feminismus". Ihre These: "Künstliche Intelligenz (KI) stellt eine tiefgreifende Zäsur dar, weil sie das Verhältnis von Mensch, Wissen und Weltzugang fundamental verändert - nicht nur technisch, sondern auch kulturell, erkenntnistheoretisch und gesellschaftlich. Sie eröffnet einen neuen Zugang zum Wissen und führt zu dessen Vervielfachung und Demokratisierung: KI-Systeme machen Informationen niedrigschwellig verfügbar - oft ohne klassisches Lesen oder vertieftes Vorwissen. Das verändert grundlegend, wie wir denken, lernen und verstehen, und fördert zugleich eine neue Form der Individualisierung des Denkens - was sich exemplarisch auch für den spirituellen Glauben darstellen lässt. Mehr noch: Maschinen erzeugen heute Sinn - Texte, Bilder, Argumente -, wo früher ausschließlich menschliche Expertise gefragt war. Das hat langfristig Folgen für Bildung, Wissenschaft, Politik und Religion".