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Unsere Empfehlungen

Beale Street Blues
empfohlen von:

Magda Birkmann

Magda Birkmann

Beale Street Blues

kartoniert

Tish und Fonny, 19 und 22 und beste Freunde seit Kindertagen, sind frisch verliebt, haben sich gerade verlobt und endlich eine gemeinsame Wohnung gefunden, die groß genug ist, damit Fonny dort an seinen Skulpturen arbeiten kann. Alles scheint perfekt. Doch dann wird Fonny plötzlich für ein Verbrechen verhaftet, das er gar nicht begangen hat ...
"Beale Street Blues" erzählt auf schmerzhaft-poetische, absolut ehrliche Art eine tragisch-schöne Geschichte von junger Liebe, schreiender Ungerechtigkeit, bedingungslosem Familienzusammenhalt und nicht zuletzt vom tiefverwurzelten Rassismus im amerikansichen Justizsystem, der leider heute noch immer genauso präsent ist wie bei Ersterscheinen dieses Buches.

Die Wiederentdeckung von James Baldwin gehört zum Besten, was dem deutschen Buchmarkt in den letzen Jahren passieren konnte.

zum Produkt € 12,90*

Königin der Berge
empfohlen von:

Julia Rothenburg

Julia Rothenburg

Königin der Berge

gebunden

Robert Turin, ehemaliger Geschäftsmann, ist noch keine 50 und lebt seit Jahren im Pflegeheim. Multiple Sklerose, die Krankheit hat ihm schon längst die Fähigkeiten zu stehen und aufs Klo zu gehen genommen – und macht bald, so fürchtet er, „menschliches Gemüse“ aus ihm. Früher war er Robert, ein Mann mit Lebenszielen. Jetzt ist er Herr Turin, ein Patient im Pflegeheim. Und möchte sterben. Doch das will ihm keiner gestatten, das Pflegeheim pflegt bis zum Schluss – und so plant Turin im Geheimen seinen Selbstmord.

Das ist die Ausgangssituation von Daniel Wissers großartigen Roman „Königin der Berge“ und doch so einfach nicht: Das ist kein Roman über ein entmündigtes Objekt der Pflege, kein vollständiger Abgesang auf das Leben, sondern lotet eine Ambivalenz aus, die zwischen Objekt und Subjekt, zwischen Robert und Herr Turin liegt, und in der Frage, ob das Pflegeheim nun Gefängnis oder Zuhause ist - und ob und wie man darin weiterleben kann. Herr Turin, der Pflegeinsasse, ist zwar ein Objekt der Pflege geworden, aber er macht sich auch selbst zum Objekt – im Roman spricht er mal in der dritten, mal in der ersten Person von sich. Und trotzdem verfolgt Robert/Turin das Geschehen im Pflegeheim mit wachsamen, und wichtiger noch: mit liebevollen Augen, macht sich Freunde wie Feinde. Er lässt sich Robert nennen von seiner Pflegeheim-Psychologin – und ist Turin für andere. Knüpft enge Bindungen zu Teilen des Pflegepersonals – und leidet als Herr Turin unter der Willkür anderer. Und macht dabei stets auch die anderen zu Objekten, indem er sie sich (wie sich selbst) als Figuren eines Theaterstückes imaginiert, das nur er versteht, nur er unter Kontrolle hat. Oder auch nicht. Immerhin gibt es da noch seinen toten Kater Dukakis, die an diesem Theaterstück, ob nun durch Turin/Robert gewollt oder nicht, gerne immer wieder teilnimmt und ihm ständig dazwischen quatscht.
Das Pflegeheim also als kleiner Mikrokosmos, ob nun als Gefängnis oder Zuhause, in dem es Herr Turin alles in allem gar nicht so schlecht geht. Nur an einem ändern diese Ambivalenzen nichts. Herr Turin will vor allem: endlich sterben.

Dieser Roman ist ein unfassbar zärtlicher und trotzdem voller Lakonie. Er ist ebenso bitter wie warm. Und hat mich tief berührt.

zum Produkt € 24,00*

Der Umfall
empfohlen von:

Alex Bachler

Alex Bachler

Der Umfall

gebunden

Ganz ausdrücklich möchte ich die wunderbare Graphic Novel „Der Umfall“ von Mikael Ross empfehlen. Erschienen 2018 beim Avant Verlag.
Ich bin so froh, diese Geschichte gelesen zu haben und fühle mich immens bereichert.
Ross hat zwei Jahre lang im Ort Neuerkerode in Niedersachsen recherchiert, ein inklusives Dorf, in dem viele unterschiedliche Menschen jeden Alters, mit und ohne Behinderungen, zusammen leben und arbeiten. Die Geschichte dreht sich um einen jungen Mann aus Berlin namens Noel, dessen Mutter nicht mehr länger für ihn sorgen kann. In Neuerkerode lernt er viele neue Bekannte und Freund*innen kennen, verliebt sich, erlebt einen ganz neuen Alltag und sehnt sich nach der baldigen Rückkehr zu "Mumsie" nach Berlin...
Der Illustrator vermittelte mir in kleinen Episoden aus Noels Leben völlig neue Eindrücke, andere Helden und Heldinnen, als ich es vom Lesen gewohnt bin und obendrein hatte ich am Ende ein beinahe trauriges Gefühl, denn ich wäre so gerne noch länger in dieser Gemeinschaft geblieben. Ich hätte so gerne mehr über die Bewohner*innen aus Ross' Feder erfahren. Ich hab gelacht, geweint, mitgefiebert, wollte den Figuren Zugtickets kaufen, den Hund streicheln und dem Autor zum Schluss für die herrliche Anspielung an den Tatortreiniger danken. Ein Comicbuch (wunderschönes, großformatiges Hardcover!), das ich gleich noch mal lesen möchte! ❤️

zum Produkt € 28,00*

Das Gedicht & sein Double
empfohlen von:

Ludwig Lohmann

Ludwig Lohmann

Das Gedicht & sein Double

gebunden

Als ich „Das Gedicht und sein Double“ das erste Mal durchblätterte, gab es einen magischen Moment. Auf der Seite 198 schaute mir ein Mann in die Augen, den ich vorher noch nicht kannte: Kito Lorenc. Auf der Seite daneben ein kurzes Gedicht von und über den deutsch-sorbischen Dichter. Es trägt den kurzen Titel „Fragment“. Darin heißt es „es [das Leben] macht mich nicht ernst / noch immer lächle ich ungläubig…“. Ich denke nach über die Worte, mein Blick sucht das leise, fast nicht wahrnehmbare Lächeln des alten Mannes auf dem Bild und auf einmal ahne ich, was es heißt, zu schreiben. Die Worte zu brauchen, um sich selbst immer wieder neu zusammensetzen zu können. Es ist dieser Blick, der mir sagt, wie fragmentarisch dieses Ich auf dem Bild ist, wie wichtig es ist, es ernst zu nehmen, mit eben jenem ungläubigen Lächeln. Diesen Blick fängt Dirk Skiba genialisch oft in seinen Fotos ein, in diesem Buch, in dem seine Fotos von hundert Lyrikerinnern und Lyrikern immer einem Autopoem gegenübergestellt werden. Es ist ein Vexierspiel zwischen Inszenierung und Ich-Erkundung, ein Verhältnissetzen zur Welt, was weder allein im Gedicht noch allein in der Fotografie in dieser Form sichtbar wäre, sondern nur in der Dopplung des Ichs als Bild und Text. Hier zeigt sich das Einzigartige und das Besondere an dieser Publikation. Die Möglichkeit, durch die zweifache Intimität von sensibler Porträtfotografie und lyrischer Selbstbeobachtung einen kurzen Blick hinter den Vorhang des Schreibens von Gedichten werfen zu dürfen. Ein Schreiben, das auch immer ein sich-in-die-Welt-setzen bedeutet und sich eben dort, in dieser Öffnung, angreifbar macht.

Kito Lorenc ist gestorben, bevor das Buch gedruckt wurde. Dank des Mutes der HerausgeberIn Nancy Hünger und Helge Pfannenschmidt von der Edition Azur darf ich nun trotzdem seinen Blick sehen und lesen und begreife ein wenig die ganze Dringlichkeit lyrischen Schaffens.

zum Produkt € 34,90*

Verzeichnis einiger Verluste
empfohlen von:

Maria-Christina Piwowarski

Maria-Christina Piwowarski

Verzeichnis einiger Verluste

gebunden

Am Sonntag bin ich viele Seiten tief im „Verzeichnis einiger Verluste“ von Judith Schalansky versunken.
Obwohl ich mich immer wieder für die Gleichwertigkeit digitalen Lesens einsetze, gibt es sie, diese besonderen Bücher, deren außergewöhnlich guter Text absolut untrennbar mit ihrer eindrucksvollen Gestaltung verbunden ist.
Und ich bin froh und dankbar, diese Bücher nicht nur digital zu lesen, sondern sie beim Erlesen auch erspüren zu können.
Bücher, deren innerer Gehalt nach einem papiernen (Gegen-)Gewicht in meinen Händen verlangt.
Deren exzellenter Druck auf gutem Papier eine Symbiose mit ihrer Fadenheftung eingeht. Bücher, die ich mir frontal ins Regal stellen und immer wieder ansehen will.

Wer erfahren möchte, welche Macht gute Sprache hat, der begebe sich vertrauensvoll in Judith Schalanskys literarischen Kosmos.
So viel Präzision. So viel Genaues, Besonderes, Überraschendes.
Ich lese dieses Buch und bin knallverliebt in Grammatik.
In ihren Stil, ihre Wortwahl, ihr Sprachgefühl.
Und dabei habe ich noch nicht einmal die schwarz auf schwarz gedruckten Illustrationen erwähnt, die die zwölf Erzählungen über Flüchtiges und Verlorenes eröffnen und sich nur je nach Lichteinfall preisgeben wollen, oft auch auf falsche Fährten führen, ähnlich viel Aufmerksamkeit und Einlassen erfordern, wie Schalanskys oft recht anspruchsvolle Gedankengänge.
Wenn dieses Buch noch ein Lesebändchen hätte (oder gar zwei) wäre mein Glück vollkommen. Aber auch so ist es wunderbarerweise ein regelrechtes Sonntagsbuch, das ein Vorwort UND eine Vorbemerkung der Autorin hat (und beides benötigt und verdient).
Ein wunderbares Langsamlesebuch!

zum Produkt € 24,00*

Bergeners
empfohlen von:

Ludwig Lohmann

Ludwig Lohmann

Bergeners

gebunden

Große Freude, Hinrich Schmidt-Henkel hat ein neues Buch von Tomas Espedal übersetzt! In „Bergeners“ folgen wir dem besten norwegischen Autor der Gegenwart in seine Heimatstadt Bergen, spazieren mit ihm durch die (meist regengrauen) Straßen und besuchen Freunde oder die Orte seiner Kindheit. Die Stadt mit dem Seeklima ist jedoch nur der Ausgangspunkt für eine Erinnerungsbewegung, die den Erzähler auch weit in die Welt schickt, nach New York zu einem Literaturfestival, nach Luxemburg in einem Mietwagen oder in eine paradiesische Schreibhölle in der italienischen Provinz. Espedals assoziativ-mäanderndes Erzählen, dessen Zentrum immer er selbst ist, erkundet mit der äußeren Welt immer auch seine innere Welt. Sein Schreiben ist ein Ausleuchten der Dunkelheit, als die er seine Existenz wahrnimmt. Immer wieder stürzt er in seelische Abgründe, durch Schreibblockaden, durch den Tod seiner Frau oder den Auszug der Tochter. Durch die Offenheit seiner Selbstspiegelung und seine glasklare, hochemotionale Sprache erzeugt er dabei eine Nähe, ein Eingeweiht-sein und ein Vertrauen, wie es sonst vielleicht nur im nächtlichen Gespräch mit alten, guten Freunden entsteht.

„Bergeners“ eignet sich nicht als Einstieg in den Kosmos des Norwegers, dafür ist „Gehen oder die Kunst ein wildes und poetisches Leben zu führen“ immer noch die beste Wahl. Für alle, die schon einige Nächte mit Espedals wundervoller Prosa verbracht haben, wird sich der Weg nach Bergen allerdings sehr lohnen.

zum Produkt € 20,00*

Süßwasser
empfohlen von:

Magda Birkmann

Magda Birkmann

Süßwasser

gebunden

Ada steht von Geburt an mit einem Fuß auf der anderen Seite. Sie ist ein sprunghaftes, schwieriges Kind, das seinen Körper mit mehreren anderen Entitäten teilt. Als Ada heranwächst und Nigeria verlässt, um in den USA aufs College zu gehen, rücken ihre verschiedenen Ichs immer stärker in den Vordergrund und übernehmen vermehrt die Kontrolle über Adas Körper und Leben ...

Dieser autobiografische Roman von Akwaeke Emezi, Autor_in nigerianischer und tamilischer Herkunft, ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Er betrachtet Fragen der Identität und der psychischen Gesundheit aus dem Blickwinkel von Igbo-Spiritualität statt aus der Sichtweise westlicher Psychologie, und das in einer Sprache, die so poetisch und kraftvoll ist, dass ich ständig das Bedürfnis hatte, allen Leuten um mich herum lange Passagen daraus laut vorzulesen. Dieses Buch hat mich umgehauen!

zum Produkt € 24,00*

Ich war Diener im Hause Hobbs
empfohlen von:

Maria-Christina Piwowarski

Maria-Christina Piwowarski

Ich war Diener im Hause Hobbs

gebunden

Was für ein wunderbar leichtfüßiger, spritzig geschriebener, sprachlich brillanter und kluger Roman!

Verena Rossbacher erzählt die Geschichte des Dieners Christian und seiner Anstellung bei der wohlhabenden Zürcher Anwaltsfamilie Hobbs.
Dass das Dienstverhältnis beendet ist, legt schon der Titel nahe.
Auch, dass ein großes Unglück damit in Verbindung steht wird schnell klar, schließlich berichtet Christian bereits auf der ersten Seite vom Fund eines in seinem Blute liegenden Familienmitglieds des Hobbs'schen Haushalts.
Aber was genau vorgefallen ist, wie genau Christian möglicherweise darin verwickelt ist, das verbirgt die Autorin geschickt auf den folgenden 350 Seiten. Stattdessen nimmt sie uns Leser*innen in federleichten und trotzdem wunderbar komplex konstruierten Sätzen mit auf einige (vermeintliche) Umwege, die allerdings am Ende nicht nur für das Erfassen der Zusammenhänge wesentlich sind, sondern vor allem eine rauschende Feier des feinen Humors, der messerscharfen Beobachtungsgabe und der begnadeten Sprachkunst sind.

Zudem hat Verena Rossbacher mit den ersten beiden Sätzen hier beste Chancen auf meinen persönlichen Lieblingsromananfang:
»Es war ein schlampiger Tag. Dies ist eine einfache Geschichte.«

zum Produkt € 22,00*

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes
empfohlen von:

Eva Voigt

Eva Voigt

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes

gebunden

Krümelchen ist noch nicht einmal geboren aber sein Papa hat sich schon aus dem Staub gemacht - das denken zumindest alle. Dabei ist es doch ganz anders.
Klar, er ist verschwunden, ohne sich zu verabschieden, hat sich zwölf Tüten Fruchtgummi in den Rucksack gepackt und in den Wald geschlagen aber doch nur, weil er einen Geburtsvorbereitungskurs braucht. Er muss das Vatersein lernen. Und zwar schnell. Denn wie kann man eine Familie beschützen, wenn man sich bisher immer nur unter der Bettdecke verkrochen hat?
Was wenn die Erde bebt, der Strom ausfällt oder Aliens angreifen? Er kann ja nicht einmal Feuer machen oder Nahrung in der Wildnis finden. Aber von wem kann man so etwas lernen, wenn man selbst keinen Vater hat?

Natürlich vom Reuber.
Mit dem Auftauchen des riesigen, furchteinflößenden Reubers beginnt eine Geschichte um die Rückbesinnung aufs Wesentliche, immer ganz nah an der Natur. Es geht dabei aber nicht nur um Pfadfindergrundwissen sondern auch um Dinge wie "Koppausleern" und "Luffuddern", um nur zwei Worte aus Reubers eigentümlicher, genuschelten Sprache zu nennen, die so etwas wie meditative Atemübungen beschreiben.
Ich selbst bin während des Lesens ganz ruhig geworden.

Aber ist dieses Buch ein Kinderbuch?
Nachdem ich mich darin verlaufen und wieder herausgefunden habe kann ich ganz klar sagen:
Ja. Nein. Definitiv. Aber nicht nur. Vor allem ist es ein gleichzeitig fantastisches und authentisches Stück Wald, das zwischen zwei Buchdeckel gebannt wurde.
Gestalterisch ist es übrigens wunderschön, mit seinem geprägtem Einband, den rohen Kanten und den außergewöhnlichen Illustrationen von Ran Flygenring, die im Inneren auf die Leser*Innen warten.
Die Inspiration für seinen Reuber fand Finn-Ole Heinrich im gleichnamigen Film seines Freundes Axel Ranisch.

So. Und nun bitte vorlesen, selber lesen, verschenken und verlaufen!

zum Produkt € 20,00*

Der Vogelgott
empfohlen von:

Magda Birkmann

Magda Birkmann

Der Vogelgott

gebunden

Ein Ornithologe entdeckt auf einer Forschungsreise einen eigenartigen, ihm bisher völlig unbekannten großen Vogel, der von der einheimischen Bevölkerung als Gott verehrt wird. Jahrzehnte später geraten seine drei inzwischen erwachsenen Kinder auf jeweils ganz unterschiedliche Weise in den Sog dieses schwer durchschaubaren Vogelmythos: Der jüngste Sohn, Thedor, reist mit einer zwielichtigen Hilfsorganisation in das Land der Aza, wo der Vogelgott einst erstmalig verehrt wurde – und verbringt nach seiner Rückkehr sein Leben im Krankenzimmer einer psychiatrischen Einrichtung. Dora, die an ihrer kunsthistorischen Dissertation arbeitet, entdeckt auf einem alten Gemälde Hinweise darauf, dass der Kult um den geheimnisvollen Vogelgott zu Zeiten des dreißigjährigen Krieges auch hierzulande seine Anhänger hatte. Und Lorenz, der gescheiterte Journalist, kommt einer pharmazeutischen Verschwörung auf die Spur, der vor allem Kinder zum Opfer zu fallen scheinen...

Susanne Röckels beklemmender Roman liest sich bisweilen wie ein Fiebertraum, entwickelt aber schnell einen unglaublichen Sog, der seine Leser*innen atemlos, fasziniert und zugleich verstört zurücklässt. Ein literarisch anspruchsvoller Horrorroman erster Güte, der meiner Meinung nach vollkommen zu Recht auf der diesjährigen Longlist zum Deutschen Buchpreis steht.

zum Produkt € 22,00*

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